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Redovit forte

100 Portionen
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Details

Redovit forte ist ein Kombi-Präparat aus antioxidativ wirksamen Zutaten wie Alpha-Liponsäure, Traubenkern-Extrakt mit OPC, verestertem (gepuffertem) Vitamin C sowie Vitamin E, die sich in der vorliegenden Kombination synergistisch unterstützen. Packung mit 100 Portionen Pulver.

Ihre Vorteile:

Hergestellt in unserer Manufaktur für Mikronährstoffe in Crimmitschau (Sachsen)

Verkapselung in Halbautomaten, per Hand abgefüllt, kontrolliert und sorgfältig verpackt

Wir verwenden sinnvolle Kombinationen reiner Wirkstoffe mit Zertifikat

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Redovit forte ist ein Kombi-Präparat aus antioxidativ wirksamen Zutaten wie Alpha-Liponsäure, Traubenkern-Extrakt mit OPC, verestertem (gepuffertem) Vitamin C sowie Vitamin E, die sich in der vorliegenden Kombination synergistisch unterstützen. Packung mit 100 Portionen Pulver.

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Produktbeschreibung

Redovit forte ist ein Kombi-Präparat aus antioxidativ wirksamen Zutaten wie Alpha-Liponsäure, Traubenkern-Extrakt mit OPC, verestertem (gepuffertem) Vitamin C sowie Vitamin E, die sich in der vorliegenden Kombination synergistisch unterstützen. Packung mit 100 Portionen Pulver.

Haben Sie Fragen zu unseren Produkten, deren Einnahme oder Anwendung? Dann kontaktieren Sie uns schriftlich über unser Kontaktformular, telefonisch unter +49 (0) 3762 957125 oder nutzen unsere Therapeuten-Suche, wenn Sie sich einen Arzt oder Therapeuten wünschen, der Sie auf Ihrem Weg unterstützen soll.

Alpha-Liponsäure

  • Alpha-Liponsäure ist ein starkes Antioxidans, welches im Körper u.a. Vitamin C, Vitamin E, Gluthation oder auch Coenzym Q10 regenerieren kann. Sie kommt zudem als Coenzym in den Mitochondrien jeder Körperzelle vor und spielt daher eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel (siehe Pyruvat-Dehydrogenase-Komplex und Alpha-Ketoglutarat-Dehydrogenase-Komplex). (1)
  • Infusionen von Alpha-Liponsäure verbesserten rasch und in bedeutendem Ausmaß die Beschwerden der Nervenerkrankung wie z.B. Schmerz, Taubheitsgefühl oder Kribbeln, was auf eine Verbesserung der Nervenfunktion zurückzuführen war. Aufgrund fehlender Nebenwirkungen und der Wirksamkeit auf die Beschwerden der Neuropathie ist die Alpha-Liponsäure ein nützlicher Wirkstoff zur Behandlung der diabetischen Neuropathie. (2) In der "Deutschen Kardialen Autonomen Neuropathie Studie" (DEKAN) nahmen 39 Typ-2-Diabetiker mit kardialer autonomer Neuropathie über vier Monate hinweg täglich oral 800,00 mg Alpha-Liponsäure ein, 34 weitere Teilnehmer einen Placebo. Den Inhalt dieser Studie, dass Alpha-Liponsäure bei u.a. Diabetikern eine wichtige Rolle spielen kann, hat Dr. Dan Ziegler (Diabetes-Forschungsinstitut Düsseldorf) bereits 1996 vorgestellt.
  • Alpha-Liponsäure passiert die Blut-Hirn-Schranke und schützt so auch das Gehirn. Sie dringt in intra- und extrazelluläre wasserlösliche und fettlösliche Strukturen ein (z.B. Zytosol, Zellmembranen, Blut-serum, Lipoproteine) und kann leicht zu Dihydroliponsäure (reduzierte Form) umgesetzt werden, ein noch stärkerer Radikalfänger.
  • Alpha-Liponsäure und die daraus umgewandelte Dihydroliponsäure können vielerlei freie Radikale (z.B. Superoxid-, Peroxyl- und Hydroxyl-Radikale sowie Singulett-Sauerstoff) unschädlich machen und Chelate mit (Schwer-)Metallen, wie z.B. Cadmium, Eisen, Kupfer und Quecksilber, bilden. (3) Bei chronischen Metall-Intoxikationen dient Alpha-Liponsäure neben der ausleitenden Funktion der Schwermetalle auch zur Stärkung der Leber. (4)
  • Alpha-Liponsäure bringt zudem im Körper bereits oxidierte Antioxidantien, z.B. Vitamin C, Vitamin E, Glutathion oder Coenzym Q10, in ihre ursprüngliche aktive Form zurück, sodass diese weiterhin für den Organismus zur Verfügung stehen können. Dies ist der Grund, weshalb Alpha-Liponsäure auch als Antioxidans der Antioxidantien bezeichnet wird. (5)

 

Traubenkern-Extrakt mit OPC

  • Oligomere Proanthocyanidine (kurz OPC) werden biochemisch den Polyphenolen (Flavonoiden) zugerechnet. Es kommt in der Natur in Verbindung mit Vitamin C vor und ist in hoher Konzentration in dunkelroten und violetten Obst- und Gemüsesorten (Blaubeere, Brombeere, Aroniabeere, Kerne der roten Weintraube) enthalten. OPC wurde aufgrund seines breiten Wirkspektrums in den letzten Jahren zu einem allseits bekannten „Allrounder“ für viele naturheilkundliche Präparate. Da es die antioxidative Kapazität im gesamten Körper steigern kann, in dem es ähnlich der Alpha-Liponsäure Vitamin C, Vitamin E und Gluthation regeneriert, sind vielseitige Anwendungsgebiete möglich. OPC wirkt sich positiv auf die Herzgesundheit, auf die Blutfließgeschwindigkeit sowie verringernd auf den Blutdruck aus. (1)
  • OPC zeigt eine antikanzerogene Wirkung. So konnte in mehreren Studien die Schutzwirkung vor UV-Strahlung und die damit einhergehende Hautkarzinogenese belegt werden. (2)
  • Vor dem Hintergrund antioxidativer Eigenschaften und der Funktion als Mittel gegen freie Radikale beschäftigt sich die Forschung mit der Wirkung von OPC auf Schwermetalle (z.B. Cadmium). Im Tierversuch hat sich gezeigt, dass Traubenkern-Extrakt in der Lage ist, u.a. die entzündungsfördernde Wirkung des Cadmiums in Bezug auf die Gesundheit des Herzens zu hemmen. (3)

 

Vitamin C / Vitamin C Ester

  • Heute ist man der Ansicht, dass durch eine Mutation im Erbgut die Fähigkeit des Menschen verloren ging, Vitamin C selbst herzustellen. Damit gehört der Mensch zu den wenigen Lebewesen auf diesem Planeten, die Vitamin C ausschließlich über die Nahrung beziehen können. In Anbetracht der Tatsache, dass Vitamin C an nahezu allen lebenswichtigen biochemischen Reaktionen im Körper direkt oder indirekt beteiligt ist, muss man sich die Frage stellen, in wie weit wir ausreichend mit Vitamin C versorgt sind.
  • Die Empfehlungen der Gesundheitsinstitutionen wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine tägliche Zufuhr von lediglich 110,00 mg Vitamin C bei Männern 95,00 mg bei Frauen. Dass diese Werte gerade so (wenn überhaupt) ausreichen, um den aktuellen Bedarf zu decken, nicht jedoch bei akuten Infektionen und schon gar nicht bei einem langfristigen Mangel mit bereits vorliegenden Folgesymptomen, darüber sind sich heute viele Ärzte und Therapeuten einig. Gerade unter dem Aspekt, dass der Mensch selbst kein Vitamin C synthetisieren und Vitamin C zudem durch seine Wasserlöslichkeit auch nicht im Körper gespeichert werden kann, ist es umso wichtiger, täglich mit ausreichend Vitamin C versorgt zu sein.
  • Vitamin C ist ein starkes wasserlösliches Antioxidans, das in Kombination mit anderen Antioxidantien wie Vitamin E, Selen oder auch OPC die normale Funktion des Zellstoffwechsels aufrecht erhält. Vitamin C trägt u.a. zur Verringerung von Müdigkeit, zur normalen Funktion des Immunsystems und des Energiestoffwechsels, zur normalen Funktion des Nervensystems und der psychischen Funktionen sowie zur normalen Kollagenbildung für eine Funktion der Blutgefäße, Knochen, Knorpelfunktion, Haut, Zahnfleisch und der Zähne bei. Zudem erhöht es die Eisenaufnahme und schützt die Zellen vor oxidativem Stress. (1)
  • Wir verwenden zusätzlich zum natürlichen Vitamin C aus der Acerolakirsche das veresterte Vitamin C namens Calciumascorbat. Durch die Zugabe des basischen Calciums entsteht das säurefreie Calciumascorbat mit nahezu neutralem PH-Wert. Vitamin C wird in seiner veresterten Form schneller und auch bei höheren Gaben besser vom Darm in die Blutbahn aufgenommen sowie länger im Gewebe zurückgehalten. Dadurch kommt es zu einem höheren und gleichmäßigeren Vitamin-C-Status im Gewebe als bei der Verwendung von herkömmlichen Vitamin C. (2) Eine klinische Studie zeigt, dass verestertes Vitamin C die weißen Blutkörperchen bis zu 24 Stunden nach der Aufnahme erhöht. (3)

 

Vitamin E

  • Das fettlösliche und essentielle Vitamin E ist ein Sammelbegriff für alle verschiedenen Formen des Vitamin E. Es besteht aus acht Verbindungen, davon vier Tocopherole und vier Tocotrienole (jeweils alpha, beta, gamma und delta). Diese acht Verbindungen unterstützen sich synergistisch in ihrem Wirkspektrum. Als gemeinsames Merkmal besitzen alle acht Verbindungen einen sogenannten Chromanring, der für einzigartige Funktionen innerhalb des Körpers zur Verfügung steht. Die biologisch aktive Form ist Alpha-Tocopherol. (1)
  • Der Einsatz von Vitamin E ist sehr vielseitig. So fungiert es als Antikoagulans, da es die Bildung von u.a. Thromboxan-A2 und Monozyten-Adhäsion an das Endothel hemmt. Zusätzlich steigert es die Prostacyclin-Synthese und verbessert die Bioverfügbarkeit von gefäßerweiterndem Stickstoffmonoxid (NO). Es hemmt außerdem Enzyme der Arachidonsäure-Kaskade, wodurch die auftretenden Bindegewebsproliferationen reduziert werden können. (2)
  • Die Effektivität von Antioxidantien als auch von Vitamin E gegen Arteriosklerose wurde in der cholesterinsenkenden Atherosklerose-Studie (CLAS) bestätigt. (3)
  • Das Risiko für koronare Herzkrankheiten (KHK) lässt sich mit einer höheren Aufnahme von Vitamin E senken. Zudem kann es die koronare Mortalität senken. (4)
  • Vitamin E zeigt bei Rauchern in Bezug auf bestimmte Krebsarten wie Lungenkrebs und Prostatakrebs ein verringertes Risiko, an diesen Krankheitsbildern zu erkranken. (5)
  • Vitamin E trägt u.a. zur normalen Funktion des Immunsystems, zur normalen Herzfunktion, zu normalen Knochen, Zähnen, Haaren, Haut und Nägeln, zur Erhaltung der Sehkraft und zur normalen kognitiven Funktion bei. Zudem schützt es die Zellen vor oxidativem Stress. (6)

 

Natriumhydrogencarbonat

  • Makrophagen sind sogenannte Fresszellen, die im Körper Zelltrümmer oder tote Zellen aufnehmen, entsorgen und somit Blut und Organe sauber zu halten. Forscher beobachteten, dass die sogenannten M1-Makrophagen, die bei Entzündungen im Körper vorherrschend sind, nur noch reduziert auftauchen, gleichzeitig die sogenannten M2-Makrophagen, welche eine antientzündliche Aufgaben bewerkstelligen, zahlenmässig zunahmen, sobald Natriumhydrogencarbonat ("Natron") von den Probanden über einen Zeitraum von wenigstens 2 Wochen eingenommen wurde. (1)

 

Inulin

  • Inulin ist ein unverdaulicher Ballaststoff und sorgt für eine normale Verdauung. Da es als "Futter" für die Bifidobakterien gilt, zählt es zu den Präbiotika. Inulin fördert somit Wachstum und Vermehrung der Bifidobakterien. Die Darmbakterien verstoffwechseln (fermentieren) das Inulin, wobei Milchsäure und kurzkettige Fettsäuren entstehen (z.B. Buttersäure, Propionsäure, Essigsäure). Dies sind allesamt wichtige Stoffe, um eine normale Funktion unserer Verdauung zu gewährleisten. (1)

 

 

Alpha-Liponsäure

(1)

  • Alpha-lipoic acid as a dietary supplement: molecular mechanisms and therapeutic potential. Shay KP, Moreau RF, Smith EJ, Smith AR, Hagen TM. Biochim Biophys Acta. 2009 Oct;1790(10):1149-60. doi: 10.1016/j.bbagen.2009.07.026. Epub 2009 Aug 4. Review
  • Alpha-lipoic acid. Monograph. Altern Med Rev. 2006;11(3):232-237
  • Lipoic acid - biological activity and therapeutic potential. Gorąca A, Huk-Kolega H, Piechota A, Kleniewska P, Ciejka E, Skibska B. Pharmacol Rep. 2011;63(4):849-58. Review

(2)

  • The sensory symptoms of diabetic polyneuropathy are improved with alpha-lipoic acid: the SYDNEY trial. Ametov AS, Barinov A, Dyck PJ, Hermann R, Kozlova N, Litchy WJ, Low PA, Nehrdich D, Novosadova M, O'Brien PC, Reljanovic M, Samigullin R, Schuette K, Strokov I, Tritschler HJ, Wessel K, Yakhno N, Ziegler D; SYDNEY Trial Study Group. Diabetes Care. 2003 Mar;26(3):770-6. Erratum in: Diabetes Care. 2003 Jul;26(7):2227
  • Zhou, Q. et al. 2015. The effect of various antioxidants on the degradation of O/W microemulsions containing esterifed astaxanthins from Haematococcus pluvialis. J Oleo Sci. 64(5):515–25
  • de Bruijn, W. J. et al. 2016. Fatty acids attached to all-trans-astaxanthin alter its cis-trans equilibrium, and consequently its stability, upon lightaccelerated autoxidation. Food Chem. 194:1108–15
  • Decker, E. A. et al. 2000. Antioxidants in Muscle Foods: Nutritional Strategies to Improve Quality. John Wiley & Sons, Inc.

(3)

  • Elucidation of antioxidant activity of alpha-lipoic acid toward hydroxyl radical. Matsugo S, Yan LJ, Han D, Trischler HJ, Packer L. Biochem Biophys Res Commun. 1995 Mar 8;208(1):161-7
  • alpha-Lipoic acid as a biological antioxidant. Packer L, Witt EH, Tritschler HJ. Free Radic Biol Med. 1995 Aug;19(2):227-50. Review
  • Alpha lipoic acid (ALA) protects proteins against the hydroxyl free radical-induced alterations: rationale for its geriatric topical application. Perricone N, Nagy K, Horváth F, Dajkó G, Uray I, Zs -Nagy I. Arch Gerontol Geriatr. 1999 Jul-Aug;29(1):45-56
  • Is alpha-lipoic acid a scavenger of reactive oxygen species in vivo? Evidence for its initiation of stress signaling pathways that promote endogenous antioxidant capacity. Petersen Shay K, Moreau RF, Smith EJ, Hagen TM. IUBMB Life. 2008 Jun;60(6):362-7. doi: 10.1002/iub.40. Review
  • Neuroprotection by the metabolic antioxidant alpha-lipoic acid. Packer L, Tritschler HJ, Wessel K. Free Radic Biol Med. 1997;22(1-2):359-78. Review

(4)

  • Fuchs, N. 2001. Mit Nährstoffen heilen. Eine Einführung in die komplexe orthomolekulare Nährstoff-Therapie. Köln: Ralf Reglin Verlag, 2011

(5)

  • Alpha-lipoic acid as a dietary supplement: molecular mechanisms and therapeutic potential. Shay KP, Moreau RF, Smith EJ, Smith AR, Hagen TM. Biochim Biophys Acta. 2009 Oct;1790(10):1149-60. doi: 10.1016/j.bbagen.2009.07.026. Epub 2009 Aug 4. Review
  • Alpha-lipoic acid. Monograph. Altern Med Rev. 2006;11(3):232-237.
  • Lipoic acid - biological activity and therapeutic potential. Gorąca A, Huk-Kolega H, Piechota A, Kleniewska P, Ciejka E, Skibska B. Pharmacol Rep. 2011;63(4):849-58. Review
  • α-Lipoic acid inhibits liver fibrosis through the attenuation of ROS-triggered signaling in hepatic stellate cells activated by PDGF and TGF-β. Foo NP, Lin SH, Lee YH, Wu MJ, Wang YJ. Toxicology. 2011 Mar 28;282(1-2):39-46. doi: 10.1016/j.tox.2011.01.009. Epub 2011 Jan 18

 

Traubenkern-Extrakt mit OPC

(1)

  • Effect of grape seed extract on blood pressure in subjects with the metabolic syndrome. Sivaprakasapillai B, Edirisinghe I, Randolph J, Steinberg F, Kappagoda T. Metabolism. 2009 Dec;58(12):1743-6. doi: 10.1016/j.metabol.2009.05.030. Epub 2009 Jul 15
  • Grape seed procyanidins in pre- and mild hypertension: a registry study. Belcaro G, Ledda A, Hu S, Cesarone MR, Feragalli B, Dugall M. Evid Based Complement Alternat Med. 2013;2013:313142. doi: 10.1155/2013/313142. Epub 2013 Sep 19

(2)

  • Watzl, B., Leitzmann, C. Bioaktive Substanzen in Lebensmitteln, 1. Auflage. Stuttgart: Hippokrates Verlag, 1999
  • Baliga, M. S., Katiyar, S. K. 2006. Chemoprevention of photocarcinogenesis by selected dietary botanicals. Photochem Photobiol Sci. 5:243-53. doi: 10.1039/B505311K

(3)

  • Cadmium induced cardiac oxidative stress in rats and its attenuation by GSP through the activation of Nrf2 signaling pathway. Nazimabashir, Manoharan V, Miltonprabu S. Chem Biol Interact. 2015 Dec 5;242:179-93. doi: 10.1016/j.cbi.2015.10.005. Epub 2015 Oct 14

(4)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1226, https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1815

(5)

  • https://www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/1816

 

Vitamin C / Vitamin C Ester

(1)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1226
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1815

(2)

  • Verlangieri, A. J. 1987. An acute study on the relative gastro-intestinal absorption of a novel form of calcium ascorbate. Res Commun Chem Pathol Pharmacol. 57(1):137-40
  • Verlangieri, A. J. et al. 1991. Comparison of the anti-scorbutic activity of L-ascorbic acid and Ester-C in the non-ascorbate synthesizing Osteogenic Disorder Shionogi (ODS) rat. Life Sci. 48(23):2275-81

(3)

  • Moyad, M. A. et al. 2009. Vitamin C with metabolites reduces oxalate levels compared to ascorbic acid: a preliminary and novel clinical urologic finding. Urol Nurs. 29(2):95–102

 

Vitamin E

(1)

  • Jiang, Qing (2014): Natural forms of vitamin E. Metabolism, antioxidant, and anti-inflammatory activities and their role in disease prevention and therapy. In: Free radical biology & medicine 72, S. 76–90

(2)

  • Gröber, U. Mikronährstoffe: Metabolic Tuning – Prävention –Therapie, 3. Auflage. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 2011
  • Silva, I. T. et al. 2013. Is plasma alpha-tocopherol associated with electronegative LDL in obese adolescents? J Nutr Sci Vitaminol. 59(2):100-7. doi: 10.3177/jnsv.59.100

(3)

  • Azen, S. P.; Mack, W. J.; Cashin-Hemphill, L.; LaBree, L.; Shircore, A. M.; Selzer, R. H. et al. (1996): Progression of coronary artery disease predicts clinical coronary events. Long-term follow-up from the Cholesterol Lowering Atherosclerosis Study. In: Circulation 93, S. 34–41. PMID: 8616937
  • Azen, S. P.; Qian, D.; Mack, W. J.; Sevanian, A.; Selzer, R. H.; Liu, C. R. et al. (1996): Effect of supplementary antioxidant vitamin intake on carotid arterial wall intima-media thickness in a controlled clinical trial of cholesterol lowering. In: Circulation 94, S. 2369–2372. PMID: 8921775
  • Hodis, H. N.; Mack, W. J.; LaBree, L.; Cashin-Hemphill, L.; Sevanian, A.; Johnson, R.; Azen, S. P. (1995): Serial coronary angiographic evidence that antioxidant vitamin intake reduces progression of coronary artery atherosclerosis. In: JAMA 273, S. 1849–1854. PMID: 7776501
  • Losonczy, K. G.; Harris, T. B.; Havlik, R. J. (1996): Vitamin E and vitamin C supplement use and risk of all-cause and coronary heart disease mortality in older persons. The Established Populations for Epidemiologic Studies of the Elderly. In: The American journal of clinical nutrition 64, S. 190–196. DOI: 10.1093/ajcn/64.2.190

(4)

  • Rimm, E. B.; Stampfer, M. J.; Ascherio, A.; Giovannucci, E.; Colditz, G. A.; Willett, W. C. (1993): Vitamin E consumption and the risk of coronary heart disease in men. In: The New England journal of medicine 328, S. 1450–1456. DOI: 10.1056/NEJM199305203282004
  • Stampfer, M. J.; Hennekens, C. H.; Manson, J. E.; Colditz, G. A.; Rosner, B.; Willett, W. C. (1993): Vitamin E consumption and the risk of coronary disease in women. In: The New England journal of medicine 328 (20), S. 1444–1449. DOI: 10.1056/NEJM199305203282003
  • Kushi, L. H.; Folsom, A. R.; Prineas, R. J.; Mink, P. J.; Wu, Y.; Bostick, R. M. (1996): Dietary antioxidant vitamins and death from coronary heart disease in postmenopausal women. In: The New England journal of medicine 334, S. 1156–1162. DOI: 10.1056/NEJM199605023341803
  • Knekt, P.; Reunanen, A.; Järvinen, R.; Seppänen, R.; Heliövaara, M.; Aromaa, A. (1994): Antioxidant vitamin intake and coronary mortality in a longitudinal population study. In: American journal of epidemiology 139, S. 1180–1189. PMID: 8209876

(5)

  • Yong, L. C.; Brown, C. C.; Schatzkin, A.; Dresser, C. M.; Slesinski, M. J.; Cox, C. S.; Taylor, P. R. (1997): Intake of vitamins E, C, and A and risk of lung cancer. The NHANES I epidemiologic followup study. First National Health and Nutrition Examination Survey. In: American journal of epidemiology 146, S. 231–243. PMID: 9247007
  • Eichholzer, Monika; Stähelin, Hannes B.; Gey, K. Fred; Lüdin, Eric; Bernasconi, Florence (1996): Prediction of male cancer mortality by plasma levels of interacting vitamins. 17-year follow-up of the prospective Basel study. In: Int. J. Cancer 66, S. 145–150. DOI: 10.1002/(SICI)1097-0215(19960410)66:2<145::AID-IJC1>3.0.CO;2-2

(6)

  • https://www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/1816

Verzehrempfehlung: 1 x täglich einen viertel Messbecher (= ca. 4,00 g) in ca. 200 ml stilles Wasser einrühren und vor einer Mahlzeit trinken, falls nicht anders verordnet. Eine Packung reicht bei dieser Anwendung für 100 Tage.

Kosten bei Anwendung der Verzehrempfehlung: 0,46 € pro Tag

  • 100 Portionen á 4,00 g
  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung. Die empfohlene Tagesverzehrmenge sollte nicht überschritten werden. Das Produkt sollte stets außerhalb der Reichweite von Kindern, trocken, kühl, lichtgeschützt und dicht verschlossen aufbewahrt werden. Nach dem Öffnen verbrauchen.

Zutaten & Wirkstoffe mit Nährwertangaben

Pro Tagesdosis

% NRV*

Inulin

2775,00 mg **

Vitamin C (Ascorbinsäure)

625,00 mg

781,25 %

Natriumhydrogencarbonat

davon Natrium 27,40%

375,00 mg

102,75 mg

**

6,85 %

Calciumascorbat

davon (verestertes) Vitamin C 79,60%

125,00 mg

99,50 mg

**

124,38 %

Traubenkern-Extrakt

davon OPC 50,00%

50,00 mg

25,00 mg

**

**

Alpha-Liponsäure

37,50 mg **

Vitamin E (Tocopherolacetat)

12,50 mg

104,47 %

* % der Referenzmenge gemäß NRV (nutrient reference values)

** EU-Empfehlung liegt nicht vor

Zutaten: Inulin, Ascorbinsäure (Vitamin C), Natriumhydrogencarbonat, Calciumascorbat (verestertes Vitamin C), polyphenolhaltiger Traubenkern-Extrakt mit OPC, Alpha-Liponsäure, Alpha-Tocopherolacetat (Vitamin E)