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Zink Plus

120 Kapseln
29,80 €
413,88 € / kg inkl. MwSt.
Details

Spurenelemente spielen eine große Rolle im Zellstoffwechsel. Zink und Vitamin C haben gemeinsam besondere immunmodulierende Wirkungen. Die in unserem Zink Plus enthaltenen Wirkstoffe sind darauf abgestimmt und unterstützen sich synergisitsch. Packung mit 120 Kapseln.

Ihre Vorteile:

Hergestellt in unserer Manufaktur für Mikronährstoffe in Crimmitschau (Sachsen)

Verkapselung in Halbautomaten, per Hand abgefüllt, kontrolliert und sorgfältig verpackt

Wir verwenden sinnvolle Kombinationen reiner Wirkstoffe mit Zertifikat

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keine

Spurenelemente spielen eine große Rolle im Zellstoffwechsel. Zink und Vitamin C haben gemeinsam besondere immunmodulierende Wirkungen. Die in unserem Zink Plus enthaltenen Wirkstoffe sind darauf abgestimmt und unterstützen sich synergisitsch. Packung mit 120 Kapseln.

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Produktbeschreibung

Spurenelemente spielen eine große Rolle im Zellstoffwechsel. Zink und Vitamin C haben gemeinsam besondere immunmodulierende Wirkungen. Die in unserem Zink Plus enthaltenen Wirkstoffe sind darauf abgestimmt und unterstützen sich synergisitsch. Packung mit 120 Kapseln.

Haben Sie Fragen zu unseren Produkten, deren Einnahme oder Anwendung? Dann kontaktieren Sie uns schriftlich über unser Kontaktformular, telefonisch unter +49 (0) 3762 957125 oder nutzen unsere Therapeuten-Suche, wenn Sie sich einen Arzt oder Therapeuten wünschen, der Sie auf Ihrem Weg unterstützen soll.

Mineralstoffe & Spurenelemente

  • Mineralstoffe (vor allem als Citrat) unterstützen den Zellstoffwechsel. Mineralien werden dem Körper über Lebensmittel zugeführt und im Organismus in ihre Atome zerlegt. Durch ihre unterschiedliche elektrische Ladung spielen sie als Biokatalysatoren im Zellstoffwechsel eine wichtige Rolle. Je nachdem, welche elektrische Ladung eine Stoffwechselreaktion benötigt, werden dafür bestimmte Mineralien und Spurenelemente herangezogen.
  • Säuren werden im Körper insbesondere bei dominant säurehaltiger Ernährung (tierische Lebensmittel, exzessiver Alkohol- und Kaffeekonsum), bei Stress, bei dauerhafter Medikamenteneinnahme und auch bei Extremdiäten oder Extremsport gebildet bzw. im Bindegewebe gespeichert, letzteres vor allem durch Bewegungsmangel verstärkt. Säuren sollten durch Basen gebunden bzw. neutralisiert werden, denn eine dauerhafte Übersäuerung begünstigt Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine Abnahme der Knochendichte sowie Nierenkrankheiten. Basische Mikronährstoffe hingegen fördern die Zunahme des Wachstumshormon HGH, welches die Zellerneuerung und Regeneration reguliert. (1)

 

Zink

  • Zink ist im menschlichen Körper neben Eisen das häufigste essentielle Spurenelement und findet dort eine vielseitige Anwendung. Zink nimmt bei zahlreichen biochemischen Vorgängen eine Schlüsselrolle ein. Es gibt über 150 zinkabhängige Enzyme im menschlichen Körper.
  • Eine mangelhafte Versorgung mit Zink beeinträchtigt Bildung und Aktivität der Phagozyten und der natürlichen Killerzellen. Zink hat dadurch einen direkten Einfluss auf das Erkrankungsrisiko als auch auf die Erkrankungdauer. Die Einnahme von Zink kann besonders bei älteren Menschen zur Stärkung der Immunfunktionen führen. (1)
  • Innerhalb des Wundheilungsprozesses hat Zink viele Funktionen. So ist es ein wichtiger Co-Faktor für die Aktivität von sogenannten Matrixmetallo-Proteinasen. Diese ermöglichen das Schließen von Wunden und die Neubildung von Gewebe. Zink ist zudem in der ersten Phase einer Verletzung an der Bekämpfung des Infektionsgeschehens beteiligt. Studien konnten nachweisen, dass Zink in den Prozessen der Wundheilung vermehrt benötigt wird und dass eine Unterversorgung zu einer verzögerten oder gar gestörten Wundheilung führt. (2)
  • Zink trägt zur normalen kognitiven Funktion, zur normalen Funktion des Immunsystem, zum normalen Säure-Basen-Stoffwechsel, zum normalen Kohlenhydrat-Stoffwechsel, zur normalen DNA-Synthese, zur normalen Fruchtbarkeit und einer normalen Reproduktion, zum normalen Stoffwechsel von Makronährstoffe, zum normalen Fettsäurestoffwechsel, zum normalen Vitamin-A-Stoffwechsel, zur normalen Proteinsynthese, zur Erhaltung normaler Knochen, Nägel, Haare und Haut, zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut sowie zur Erhaltung normaler Sehkraft bei. Zudem hat eine Funktion bei der Zellteilung und trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. (3)

 

Vitamin C / Acerola

  • Heute ist man der Ansicht, dass durch eine Mutation im Erbgut die Fähigkeit des Menschen verloren ging, Vitamin C selbst herzustellen. Damit gehört der Mensch zu den wenigen Lebewesen auf diesem Planeten, die Vitamin C ausschließlich über die Nahrung beziehen können. In Anbetracht der Tatsache, dass Vitamin C an nahezu allen lebenswichtigen biochemischen Reaktionen im Körper direkt oder indirekt beteiligt ist, muss man sich die Frage stellen, in wie weit wir ausreichend mit Vitamin C versorgt sind.
  • Die Empfehlungen der Gesundheitsinstitutionen wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine tägliche Zufuhr von lediglich 110,00 mg Vitamin C bei Männern 95,00 mg bei Frauen. Dass diese Werte gerade so (wenn überhaupt) ausreichen, um den aktuellen Bedarf zu decken, nicht jedoch bei akuten Infektionen und schon gar nicht bei einem langfristigen Mangel mit bereits vorliegenden Folgesymptomen, darüber sind sich heute viele Ärzte und Therapeuten einig. Gerade unter dem Aspekt, dass der Mensch selbst kein Vitamin C synthetisieren und Vitamin C zudem durch seine Wasserlöslichkeit auch nicht im Körper gespeichert werden kann, ist es umso wichtiger, täglich mit ausreichend Vitamin C versorgt zu sein.
  • Vitamin C ist ein starkes wasserlösliches Antioxidans, das in Kombination mit anderen Antioxidantien wie Vitamin E, Selen oder auch OPC die normale Funktion des Zellstoffwechsels aufrecht erhält. Vitamin C trägt u.a. zur Verringerung von Müdigkeit, zur normalen Funktion des Immunsystems und des Energiestoffwechsels, zur normalen Funktion des Nervensystems und der psychischen Funktionen sowie zur normalen Kollagenbildung für eine Funktion der Blutgefäße, Knochen, Knorpelfunktion, Haut, Zahnfleisch und der Zähne bei. Zudem erhöht es die Eisenaufnahme und schützt die Zellen vor oxidativem Stress. (1)

 

Inulin

  • Inulin wird in unserem Präparat Zink Plus in erster Linie als natürlicher Füllstoff verwendet, bringt aber auch weitere positive Effekte mit. Inulin ist ein unverdaulicher Ballaststoff und sorgt für eine normale Verdauung. Da es als "Futter" für die Bifidobakterien gilt, zählt es zu den Präbiotika. Inulin fördert somit Wachstum und Vermehrung der Bifidobakterien. Die Darmbakterien verstoffwechseln (fermentieren) das Inulin, wobei Milchsäure und kurzkettige Fettsäuren entstehen (z.B. Buttersäure, Propionsäure, Essigsäure). Dies sind allesamt wichtige Stoffe, um eine normale Funktion unserer Verdauung zu gewährleisten. (1)

 

 

Mineralstoffe und Spurenelemente

(1)

  • Jehle S et al, Partial neutralization of the acidogenic Western diet with potassium citrate increases bone mass in postmenopausal women with osteopenia, Journal of the American Society of Nephrology, 2006 Nov;17(11):3213-22.
  • So R et al, The Association between Renal Hyperfiltration and the Sources of Habitual Protein Intake and Dietary Acid Load in a General Population with Preserved Renal Function: The KoGES Study, PloS One, 2016 Nov 15;11(11):e0166495.
  • Han E et al, Association between dietary acid load and the risk of cardiovascular disease: nationwide surveys (KNHANES 2008-2011), Cardiovascular Diabetology, 2016 Aug 26;15(1):122.
  • Minich DM et al, Acid-Alkaline Balance: Role in Chronic Disease and Detoxification, Alternative Therapies, Jul/Aug 2007 Vol.13 No.4.
  • Scialla JJ et al, Dietaryacid load: a novel nutritional target in chronic kidney disease?, Advances in Chronic Kidney Disease, 2013 Mar;20(2):141-9.
  • Banerjee T et al, Dietary acid load and chronic kidney disease among adults in the United States, BMC Nephrology, 2014; 15: 137.
  • Helen Lambert, Lynda Frassetto, J. Bernadette Moore, David Torgerson, Richard Gannon , Peter Burckhardt and Susan Lanham-New. The effect of supplementation with alkaline potassium salts on bone metabolism: a meta-analysis.Osteoporosis International, January 2015.
  • Jehle S, Hulter HN, Krapf R. "Effect of Potassium Citrate on Bone Density, Microarchitecture, and Fracture Risk in Healthy Older Adults without Osteoporosis: A Randomized Controlled Trial" J Clin Endocrinol Metab. 2013 Jan;98(1):207-17. doi: 10.1210/jc.2012-3099.
  • Moseley K,et al.,"Potassium citrate supplementation results in sustained improvement in calcium balance in older men and women." J Bone Miner Res. 2012 Sep 18. doi: 10.1002/jbmr.1764.
  • Jungbunzlauer "Tripotassium Citrate Increases Bone Density in Healthy Individuals by Neutralizing Acidity of Modern Diet."Basel, 23 November, 2012.
  • Endocrine Today, December 2012 "Potassium citrate improved BMD in elderly patients on vitamin D, calcium" Jehle S. J Clin Endocrinol Metab. 2012;doi:10.1210/jc.2012-3099.
  • Gerry K. Schwalfenberg "The Alkaline Diet: Is There Evidence That an Alkaline pH Diet Benefits Health?" J Environ Public Health. 2012; 2012: 727630. Published online 2011 October 12. doi: 10.1155/2012/727630.
  • Adeva MM, Souto G. "Diet-induced metabolic acidosis." Clin Nutr. 2011 Aug;30(4):416-21. doi: 10.1016/j.clnu.2011.03.008.
  • Minich DM, Bland JS "Acid-alkaline balance: role in chronic disease and detoxification" Altern Ther Health Med. 2007 Jul-Aug;13(4):62-5.

 

Zink

(1)

  • Prasad, A. S. et al. 2000. Duration of symptoms and plasma cytokine levels in patients with common cold treated with zinc acetate. Ann Intern Med. 133(4):302-3
  • Haase, H., Rink, L. 2009. The immune system and the impact of zinc during aging. Immunity & Ageing. 6:9. doi: 10.1186/1742-4933-6-9

(2)

  • Zorilla, P. et al. 2004. Serum zinc as a prognostic tool for wound healing in hip hemiarthroplasty. Clin Orthop Relat Res. (420):304-8

(3)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1229
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1819

 

Vitamin C / Acerola

(1)

 

Inulin

(1)

  • Gibson GR et al., Selective stimulation of bifidobacteria in the human colon by oligofructose and inulin, Gastroenterology, 1995
  • Kleesen B et al., Effects of inulin and lactose on fecal microflora, microbial activity, and bowel habit in elderly constipated persons, Am J Clin Nutr, 1997
  • Kruse HP et al., Effects of inulin on faecal bifidobacteria in human subjects, Br J Nutr, 1999
  • Menne E et al., Fn-type chicory inulin hydrolysate has a prebiotic effect in humans. J Nutr, 2000
  • Meyer C et al., The bifidogenic effect of inulin and oligofructose and its consequences for gut health, European Journal of Clinical Nutrition, August 2009

1 x täglich 1 Kapsel vor einer Mahlzeit mit etwas Flüssigkeit einnehmen, falls nicht anders verordnet. Eine Packung reicht bei dieser Anwendung für 120 Tage.

Kosten bei Anwendung der Verzehrempfehlung: 0,25 € pro Tag

  • 120 Kapseln á 500,00 mg
  • Die gleichzeitige Zufuhr von eisen- oder kupferhaltige Arzneimittel vermindert die Resorption von Es gibt auch Arzneimittel, die zu einer verminderten Aufnahme von Zink führen, hierzu gehören einige Antibiotika wie z.B. Ciprofloxacin, Enoxacin, Norfloxacin und Tetrazykline.
  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung. Die empfohlene Tagesverzehrmenge sollte nicht überschritten werden. Das Produkt sollte stets außerhalb der Reichweite von Kindern, trocken, kühl, lichtgeschützt und dicht verschlossen aufbewahrt werden. Nach dem Öffnen verbrauchen.
  • Die Kapselhülle besteht aus pflanzlichen Rohstoffen.

Zutaten & Wirkstoffe mit Nährwertangaben

Pro Tagesdosis

% NRV*

Inulin

219,60 mg **

Acerolakirsche Pulver

davon Vitamin C 17,00%

194,80 mg

33,12 mg

**

41,40 %

Zinkgluconat

davon Zink 11,68%

85,60 mg

10,00 mg

**

100,00 %

Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzliche Kapselhülle)

- **

* % der Referenzmenge gemäß NRV (nutrient reference values)

** EU-Empfehlung liegt nicht vor

Zutaten: Inulin, Acerolakirsche Pulver, Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzliche Kapselhülle), Zinkgluconat