Vitamin B Neuro AKTIONSWARE

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Durch eine kurzzeitige Anpassung in unserer Herstellung enthält das Vitamin B Neuro, welches als Aktionsware gekennzeichnet ist, zwar die gleichen Wirkstoffe, allerdings in leicht abgewandelter Relation zueinander. Daher bieten wir dieses Vitamin B Neuro mit einem 49%-Rabatt an, solange der Vorrat der Sondercharge reicht!

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Breitbandkomplex ProSenior

90 Kapseln
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Details

Die spezielle Kombination aus effizienten und natürlichen Zutaten dient zur Unterstützung eines belasteten oder unterversorgten Organismus. Dabei handelt es sich um ein Vitamin-Mineralstoff-Mix mit Pflanzenstoffen, der den Fokus besonders auf einen alternden Metabolismus und die damit einhergehenden, typisch im Alter auftretenden körperlichen Beschwernisse legt. Packung mit 90 Kapseln.

Ihre Vorteile:

Hergestellt in unserer Manufaktur für Mikronährstoffe in Crimmitschau (Sachsen)

Verkapselung in Halbautomaten, per Hand abgefüllt, kontrolliert und sorgfältig verpackt

Wir verwenden sinnvolle Kombinationen reiner Wirkstoffe mit Zertifikat

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Die spezielle Kombination aus effizienten und natürlichen Zutaten dient zur Unterstützung eines belasteten oder unterversorgten Organismus. Dabei handelt es sich um ein Vitamin-Mineralstoff-Mix mit Pflanzenstoffen, der den Fokus besonders auf einen alternden Metabolismus und die damit einhergehenden, typisch im Alter auftretenden körperlichen Beschwernisse legt. Packung mit 90 Kapseln.

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Produktbeschreibung

Die spezielle Kombination aus effizienten und natürlichen Zutaten dient zur Unterstützung eines belasteten oder unterversorgten Organismus. Dabei handelt es sich um ein Vitamin-Mineralstoff-Mix mit Pflanzenstoffen, der den Fokus besonders auf einen alternden Metabolismus und die damit einhergehenden, typisch im Alter auftretenden körperlichen Beschwernisse legt. Packung mit 90 Kapseln.

Haben Sie Fragen zu unseren Produkten, deren Einnahme oder Anwendung? Dann kontaktieren Sie uns schriftlich über unser Kontaktformular, telefonisch unter +49 (0) 3762 957125 oder nutzen unsere Therapeuten-Suche, wenn Sie sich einen Arzt oder Therapeuten wünschen, der Sie auf Ihrem Weg unterstützen soll.

Mineralstoffe & Spurenelemente

  • Mineralstoffe (vor allem als Citrat) unterstützen den Zellstoffwechsel. Mineralien werden dem Körper über Lebensmittel zugeführt und im Organismus in ihre Atome zerlegt. Durch ihre unterschiedliche elektrische Ladung spielen sie als Biokatalysatoren im Zellstoffwechsel eine wichtige Rolle. Je nachdem, welche elektrische Ladung eine Stoffwechselreaktion benötigt, werden dafür bestimmte Mineralien und Spurenelemente herangezogen.
  • Säuren werden im Körper insbesondere bei dominant säurehaltiger Ernährung (tierische Lebensmittel, exzessiver Alkohol- und Kaffeekonsum), bei Stress, bei dauerhafter Medikamenteneinnahme und auch bei Extremdiäten oder Extremsport gebildet bzw. im Bindegewebe gespeichert, letzteres vor allem durch Bewegungsmangel verstärkt. Säuren sollten durch Basen gebunden bzw. neutralisiert werden, denn eine dauerhafte Übersäuerung begünstigt Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine Abnahme der Knochendichte sowie Nierenkrankheiten. Basische Mikronährstoffe hingegen fördern die Zunahme des Wachstumshormon HGH, welches die Zellerneuerung und Regeneration reguliert. (1)
  • Der Ausgleich von Elektrolyt-Defiziten ist eine Voraussetzung für geordnete Vitamin- und Enzymreaktionen im Körper.

 

Calcium

  • Calcium ist besonders für die Anwendung zum Ausgleich bei Calcium-Mangelzuständen und zum Ausgleich des Säure-Basen-Gleichgewichtes geeignet.
  • Calcium trägt zur normalen Muskelfunktion, zum normalen Energiestoffwechsel, zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen, zur normalen Blutgerinnung, zur normalen Signalübertragung zwischen den Nervenzellen, zur Erhaltung normaler Knochen, zur Erhaltung normaler Zähne sowie zur Zellteilung und Zellspezialisierung bei. (1)

 

Magnesium

  • Der Ausgleich von Defiziten im Elektrolyt-Haushalt ist eine Voraussetzung für geordnete Vitamin- und Enzymreaktionen im Körper. Dies betrifft vor allem Kalium und Magnesium. Ein Ausgleich des Kalium-Magnesium-Defizits kann idealerweise über die gleichzeitige Gabe beider Mineralien aufgrund ihrer Rolle als Co-Faktoren der sogenannten Natrium-Kalium-membranständigen ATPase erreicht werden.
  • Magnesium trägt zum Elektrolyt-Gleichgewicht, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung, zum normalen Energiestoffwechsel, zur normalen Muskelfunktion, zur normalen Funktion des Nervensystems, zur normalen Proteinsynthese, zur normalen psychischen Funktion, zur Erhaltung normaler Knochen, zur Erhaltung normaler Zähne sowie zur Zellteilung bei. (1)

 

Vitamin-B-Komplex

  • Da besonders die B-Vitamine sehr hitzeempfindlich sind, werden große Mengen in der Zubereitung von Lebensmitteln zerstört, sei es durch industrielle Herstellung oder schlichtweg durch das Kochen. Mit Ausnahme von Vitamin B3 und Vitamin B12 kann unser Körper die wasserlöslichen Vitamine nicht speichern. Daher ist ein Ausgleich einzelner oder aber als Komplex angeordneter B-Vitamine sinnvoll.
  • Der B-Vitamin-Komplex umfasst insgesamt acht Vitamine. Dazu gehören Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B3 (Niacin), Vitamin B5 (Pantothensäure), Vitamin B6 (Pyridoxin), Vitamin B7 (Biotin), Vitamin B9 (Folsäure) und Vitamin B12 (Cobalamin), die alle ihre entsprechenden Funktionen im Stoffwechselgeschehen haben und sich gegenseitig beeinflussen, weshalb man immer vom Vitamin-B-Komplex spricht.

 

Vitamin B1 (Thiamin)

  • Vitamin B1 ist ein wasserlösliches Vitamin und ist besonders an der Verwertung von Kohlenhydraten zur Energiegewinnung beteiligt. Es ist damit für den Energiestoffwechsel unentbehrlich, speziell für den Herzmuskel und das Gehirn, weil diese viel Energie benötigen. Die Übertragung der Erregung zwischen Nerv und Muskulatur geschieht ebenfalls mit Hilfe von Vitamin B1.
  • Thiamin trägt zum normalen Energiestoffwechsel, zur normalen Herzfunktion, zur normalen Funktion des Nervensystems und zur normalen psychischen Funktion bei. (1)

 

Vitamin B2 (Riboflavin)

  • Vitamin B2, auch bekannt als "Entgiftungsvitamin", unterstützt Reaktionen zur Entgiftung körperfremder Substanzen wie z.B. Medikamente. Es ist zudem ein wichtiger Bestandteil von Enzymen, die im Energiestoffwechsel benötigt werden.
  • Riboflavin trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung, zur normalen Funktion des Nervensystems, zum normalen Energiestoffwechsel, zum normalen Eisenstoffwechsel, zur Erhaltung normaler Schleimhäute, zur Erhaltung normaler roter Blutkörperchen, zur Erhaltung normaler Haut und zur Erhaltung normaler Sehkraft bei. Zudem schützt es die Zellen vor oxidativem Stress. (1)

 

Vitamin B3 (Niacin)

  • Niacin (Vitamin B3) ist ein Oberbegriff, wobei das hier vorliegende Niacinamid ein wasserlösliches Derivat von Vitamin B3 ist. Der menschliche Körper speichert Niacin in der Leber. Darüber hinaus befindet sich das Vitamin in sämtlichen lebenden Zellen. Niacin trägt entscheidend zum Ablauf des Stoffwechsels von Fetten, Kohlenhydraten und Proteinen bei und wird vor allem zur Bildung der zwei Coenzyme Nicotinamid-Adenin-Dinucleotid (NAD) und Nicotinsäureamid-Adenin-Dinucleotid-Phosphat (NADP) benötigt. Die Coenzyme NAD und NADP (bzw. deren reduzierte Form) dienen als Reduktionsmittel in verschiedenen Abläufen des Energiestoffwechsels (speziell im Citratzyklus und in der Atmungskette). Niacin fungiert somit auch im Immunstoffwechsel in Form der beiden Coenzyme NADH und NADPH als starkes Antioxidans. (1)
  • Der Körper ist in der Lage, zur Sicherung des Niacin-Bedarfs dieses aus der Aminosäure Tryptophan zu bilden. Dabei wird aus 60,00 mg Tryptophan etwa 1,00 mg Niacin synthetisiert, was bedeutet, dass ein Niacin-Mangel auch zu einem Tryptophan-Mangel führen kann. (2) Da Tryptophan essentiell für die Bildung von Serotonin ist, kann ein Tryptophan-Mangel wiederum zu einen Serotonin-Mangel führen. Und da Serotonin („Glückshormon“) als Botenstoff Informationen innerhalb des Nervensystems übermittelt, kann ein Mangel zu emotionalem Ungleichgewicht, Angstzuständen und Depressionen führen.
  • Neben einer typischen Unterversorgung mit Vitamin A, Vitamin B2, Vitamin B6 und Vitamin B12 während einer Schwangerschaft ist in vielen Fällen auch ein Mangel an Niacin zu erkennen. Besonders im ersten Teil Schwangerschaft (Zeitraum der Organanlage beim ungeborenen Kind) treten häufig Unterversorgungen mit Niacin auf. (3)
  • Da Zellen mit einem niedrigen NAD-Status nicht mehr adäquat auf die Schädigung durch UV-Strahlung reagieren können, nehmen Wissenschaftler für den Zustand des Niacin-Mangels ein erhöhtes Hautkrebs-Risiko an bzw. weisen darauf hin, dass man über Niacin als hautschützenden Faktor nachdenken müsse. In einer epidemiologischen Untersuchung wurden die Daten von 72.000 Frauen („Nurses‘ Health Study 1984 – 2010“) und 41.000 Männern („Health Professionals Follow-up Studie 1986 - 2010“) im Bezug auf Niacin-Wert und das Hautkrebsrisiko ausgewertet. Dabei ergab sich, dass eine hohe Niacin-Aufnahme das Risiko für ein Plattenepithelkarzinom verminderte. (4)
  • Nicotinamid konnte bei Mäusen den Verlust des Erinnerungsvermögens wirksam verhindern. Eine folgende epidemiologische Studie an über 6.000 Menschen dokumentierte die schützende Wirkung eines adäquaten Niacin-Konsums im Bezug auf Alzheimer und den Verlust kognitiver Fähigkeiten. (5)
  • Vitamin B3 trägt zum normalen Energiestoffwechsel, zur normalen psychischen Funktion, zum Erhalt normaler Haut, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung, zur normalen Funktion des Nervensystems, zum Erhalt normaler Schleimhäute bei. (6)

 

Vitamin B5 (Pantothensäure)

  • Vitamin B5 ist lebensnotwendig für den Aufbau von Coenzym A, welches eine wichtige Rolle im Stoffwechselgeschehen spielt. Vitamin B5 ist beteiligt am Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Fetten und Aminosäuren sowie am Aufbau von Cholesterin. Außerdem wirkt es bei der Bildung von Steroidhormonen durch die Nebennieren mit.
  • Pantothensäure trägt zur normalen geistigen Leistung, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung, zum normalen Energiestoffwechsel, zur normalen Synthese und zum normalen Stoffwechsel von
    Steroidhormonen, Vitamin D und einigen Neurotransmittern bei. (1)

 

Vitamin B6 (Pyridoxin)

  • Vitamin B6 ist der Oberbegriff der 3 Verbindungen Pyridoxin, Pyridoxal (P5P) und Pyridoxamin. In der Form Pyridoxal-5-Phosphat (P5P) spielt es als Coenzym von ca. 140 Enzymen eine entscheidende Rolle im Stoffwechsel. Besonders im Protein- und Aminosäurestoffwechsel ist P5P aktiv beteiligt, u.a. am Umbau von Aminosäuren oder bei der Produktion biogener Amine. Zu diesen gehören Neurotransmitter (Botenstoffe) wie Dopamin, Serotonin oder γ-Aminobuttersäure. (1) Die Umwandlung von L-DOPA (L-3,4-Dihydroxyphenylalanin) zu Dopamin kann nur mittels Vitamin B6 erfolgen. Eine genügende B6-Versorgung kann daher zu einem harmonischen Neurotransmitterhaushalt beitragen. Dopamin, Serotonin und Melatonin sind für das Einschlafen notwendig, erleichtern den Übergang in den Tiefschlaf und reduzieren das nächtliche Aufwachen. (2) Ebenso dient P5P dem Abbau der Aminosäure Homocystein, welche in Zusammenhang mit Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall bekannt ist. Durch eine gemeinsame Einnahme von Vitamin B6, Vitamin B9 und Vitamin B12 lässt sich der Homocysteinspiegel deutlich senken. (3)
  • Bei der kombinierten Einnahme von Magnesium und Vitamin B6 zeigt sich ein Effekt im Hinblick auf Beschwerden wie Depressionen, Stimmungsschwankungen, Müdigkeit und Reizbarkeit. (4)
  • Vitamin B6 trägt zur Verringerung von Müdigkeit, zur normalen psychischen Funktion, zum normalen Homocystein-, Protein-, Glycogen- und Energiestoffwechsel, zur normalen Cystein-Synthese, zur normalen Funktion des Immunsystems und des Nervensystems, zur Regulierung der Hormontätigkeit sowie zur normalen Bildung roter Blutkörperchen bei. (5)

 

Vitamin B9 (Folsäure)

  • Das Vitamin B9 namens Folsäure (Pteroylmonoglutaminsäure) muss über mehrere Stufen vom Körper biochemisch umgebaut werden (enzymatischer Prozess), bevor es seine gesundheitsfördernden Eigenschaften als bioaktives 5-MTHF voll entfalten kann. Dieser Prozess verläuft bei vielen Menschen nicht optimal oder ist gestört, z.B. durch eine genetische Disposition. Altersbedingte Stoffwechselstörungen, dauerhafte Medikamenteneinnahme sowie Alkoholgenuss reduzieren den Folsäure-Spiegel zusätzlich. Diese Personen profitieren von der bereits bioaktiven Vitaminform 5-MTHF der Folsäure. Entsprechend den Ergebnissen von Studien, z.B. zu Bioverfügbarkeit und Senkung des Homocystein-Spiegels, ist die Wirkform 5-MTHF gleichwertig zu Folsäure. (1)
  • Natürliche Nahrungsfolate (grünes Gemüse ist eine Hauptquelle) sind extrem licht-, hitze- und oxidationsempfindlich. Deshalb wird über die Zubereitung entsprechender Lebensmittel viel Folat zerstört, und zwar bis zu 98,00%. Die Folat-Zufuhr in der BRD liegt derzeit durchschnittlich weit unterhalb der generell empfohlenen Menge von täglich 300,00 µg (DGE). (2)
  • Placebokontrollierte Studien zeigen zudem, dass die Empfehlungen, die zu einer Supplementierung von 400,00 µg Folsäure pro Tag vier Wochen vor der Konzeption raten, nicht ausreichen. Bei dieser Dosierung werden präventiv wirksame Erythrozyten-Folatspiegel erst nach ca. zwei bis drei Monaten erreicht. (3) Bei einer täglichen Supplementierung von 800,00 µg Folsäure werden hingegen optimale Werte im Durchschnitt bereits nach ca. vier Wochen aufgebaut. (4)
  • Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen liegt sehr oft ein Folsäure-Mangel vor. Aufgrund der zentralen Rolle bei Reparaturprozessen an den Chromosomen sowie bei der DNA-Herstellung gilt ein Folsäure-Mangel mittlerweile auch als Risikofaktor der Karzinogenese. (5)
  • Folsäure trägt zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft, zur normalen Blutbildung, zum normalen Homocystein-Stoffwechsel, zur normalen Funktion des Immunsystems, zur normalen Aminosäuren-Synthese, zur normalen psychischen Funktion und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung sowie zur Zellteilung bei. (6)

 

Vitamin B9 (5-Methyltetrahydrofolsäure 5-MTHF)

  • Altersbedingte Stoffwechselstörungen, dauerhafte Medikamenteneinnahme sowie Alkoholgenuss reduzieren den Folsäure-Spiegel zusätzlich. Diese Personen profitieren von der bereits bioaktiven Vitaminform 5-MTHF der Folsäure, die mittlerweile als L-Methylfolat synthetisch herstellbar ist. Entsprechend den Ergebnissen von Studien, z.B. zu Bioverfügbarkeit und Senkung des Homocystein-Spiegels, ist die Wirkform 5-MTHF gleichwertig zu Folsäure. (1)

 

Vitamin C

  • Heute ist man der Ansicht, dass durch eine Mutation im Erbgut die Fähigkeit des Menschen verloren ging, Vitamin C selbst herzustellen. Damit gehört der Mensch zu den wenigen Lebewesen auf diesem Planeten, die Vitamin C ausschließlich über die Nahrung beziehen können. In Anbetracht der Tatsache, dass Vitamin C an nahezu allen lebenswichtigen biochemischen Reaktionen im Körper direkt oder indirekt beteiligt ist, muss man sich die Frage stellen, in wie weit wir ausreichend mit Vitamin C versorgt sind.
  • Die Empfehlungen der Gesundheitsinstitutionen wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine tägliche Zufuhr von lediglich 110,00 mg Vitamin C bei Männern 95,00 mg bei Frauen. Dass diese Werte gerade so (wenn überhaupt) ausreichen, um den aktuellen Bedarf zu decken, nicht jedoch bei akuten Infektionen und schon gar nicht bei einem langfristigen Mangel mit bereits vorliegenden Folgesymptomen, darüber sind sich heute viele Ärzte und Therapeuten einig. Gerade unter dem Aspekt, dass der Mensch selbst kein Vitamin C synthetisieren und Vitamin C zudem durch seine Wasserlöslichkeit auch nicht im Körper gespeichert werden kann, ist es umso wichtiger, täglich mit ausreichend Vitamin C versorgt zu sein.
  • Vitamin C ist ein starkes wasserlösliches Antioxidans, das in Kombination mit anderen Antioxidantien wie Vitamin E, Selen oder auch OPC die normale Funktion des Zellstoffwechsels aufrecht erhält. Vitamin C trägt u.a. zur Verringerung von Müdigkeit, zur normalen Funktion des Immunsystems und des Energiestoffwechsels, zur normalen Funktion des Nervensystems und der psychischen Funktionen sowie zur normalen Kollagenbildung für eine Funktion der Blutgefäße, Knochen, Knorpelfunktion, Haut, Zahnfleisch und der Zähne bei. Zudem erhöht es die Eisenaufnahme und schützt die Zellen vor oxidativem Stress. (1)

 

Vitamin E

  • Das fettlösliche und essentielle Vitamin E ist ein Sammelbegriff für alle verschiedenen Formen des Vitamin E. Es besteht aus acht Verbindungen, davon vier Tocopherole und vier Tocotrienole (jeweils alpha, beta, gamma und delta). Diese acht Verbindungen unterstützen sich synergistisch in ihrem Wirkspektrum. Als gemeinsames Merkmal besitzen alle acht Verbindungen einen sogenannten Chromanring, der für einzigartige Funktionen innerhalb des Körpers zur Verfügung steht. Die biologisch aktive Form ist Alpha-Tocopherol. Alle acht Verbindungen sind im Breitband-Komplex Pro Senior enthalten. (1)
  • Der Einsatz von Vitamin E ist sehr vielseitig. So fungiert es als Antikoagulans, da es die Bildung von u.a. Thromboxan-A2 und Monozyten-Adhäsion an das Endothel hemmt. Zusätzlich steigert es die Prostacyclin-Synthese und verbessert die Bioverfügbarkeit von gefäßerweiterndem Stickstoffmonoxid (NO). Es hemmt außerdem Enzyme der Arachidonsäure-Kaskade, wodurch die auftretenden Bindegewebsproliferationen reduziert werden können. (2)
  • Die Effektivität von Antioxidantien als auch von Vitamin E gegen Arteriosklerose wurde in der cholesterinsenkenden Atherosklerose-Studie (CLAS) bestätigt. (3)
  • Das Risiko für koronare Herzkrankheiten (KHK) lässt sich mit einer höheren Aufnahme von Vitamin E senken. Zudem kann es die koronare Mortalität senken. (4)
  • Vitamin E zeigt bei Rauchern in Bezug auf bestimmte Krebsarten wie Lungenkrebs und Prostatakrebs ein verringertes Risiko, an diesen Krankheitsbildern zu erkranken. (5)
  • Vitamin E trägt u.a. zur normalen Funktion des Immunsystems, zur normalen Herzfunktion, zu normalen Knochen, Zähnen, Haaren, Haut und Nägeln, zur Erhaltung der Sehkraft und zur normalen kognitiven Funktion bei. Zudem schützt es die Zellen vor oxidativem Stress. (6)

 

Lecithin

  • Lecithin ist eine mit Cholin veresterte Phosphorsäure, wodurch dem Lecithin besondere Bedeutung zukommt. So ist es ein Bestandteil des Neurotransmitters Acetylcholin, der an der Reizübertragung im Nervensystem beteiligt ist und als Komponente des „platelet activating factors“ einen Einfluss auf Entzündungsreaktionen, Thrombozytenaggregation und Blutdruckgeschehen ausüben kann. (1)
  • Lecithin besitzt eine Schutzwirkung für die Leber, da es zur Senkung des Cholesterins und bei krankhaften Lipoproteinmuster zur Normalisierung derer beitragen kann. (2)
  • Der Leberschutz gilt auch für Alkoholerkrankungen. So kann das Lebergewebe vor einer Anhäufung von Triglyceriden und anderen Fetten in den Zellen geschützt werden. (3)
  • Eine Zufuhr an Lecithin hat nachweislich einen positiven Effekt auf die Gehirnfunktionen. Dies gilt für Gesunde als auch für Menschen mit leichten Formen einer Demenz. (4)

 

Cholin

  • Cholin ist Bestandteil von Lecithin und damit essentiell für den Aufbau sämtlicher Zellmembranen. Cholin bildet zudem in Form seines Essigsäure-Esters das Acetylcholin, einen der wichtigsten menschlichen Neurotransmitter. Acetylcholin regelt die Reizübertragung von Nerv zu Muskel und fungiert als Botenstoff im zentralen Nervensystem. Auf diese Weise kann Cholin zu einer normalen Funktion der Muskeln und des Gedächtnisses beitragen. Darüber hinaus trägt Cholin zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion, zum normalen Homocystein-Stoffwechsel und zum normalen Fettstoffwechsel bei. (1)

 

Ginkgo-Biloba-Extrakt

  • Als ursächlich für die Wirkung des Fächerblattbaumes (Ginkgo Biloba) gelten die Flavonoide und die Terpenlactone (Ginkgolide und Bilobalid). Unerwünschte Begleitstoffe, welche die Wirksamkeit einschränken oder Allergien auslösen könnten, werden abgetrennt, wodurch die wirksamen Bestandteile in möglichst hoher Konzentration erhalten bleiben. Einfache Ginkgo-Extrakte enthalten oft nur etwa 2,00% wirksame Flavonoide. Produkte aus der Apotheke haben dagegen einen Anteil an Wirkstoffen von ca. 24,00%. Der Wirkstoffgehalt ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal für Ginkgo-Präparate. Unser Ginkgo-Biloba enthält ebenfalls 24,00% Flavonoide.
  • Mittels Studien (doppelblind und placebokontrolliert) konnte nachgewiesen werden, dass sich neuro-psychiatrische Symptome bei Patienten mit milden und sehr milden kognitiven Beeinträchtigungen unter der Ginkgo-Therapie bessern, folglich auch die Lebensqualität. (1)
  • In der Prävention bzw. bei einer begleitenden Therapie der Makula-Degeneration (AMD) zeigt die Einnahme von Ginkgo-Biloba-Extrakt Verbesserungen. So belegen klinische Studien eine Verbesserung der visuellen Fähigkeiten bereits nach etwa vier Wochen der Einnahme, wobei vermutet wird, dass die Verbesserung der Durchblutung der Retina für eine erhöhte Sehschärfe sorgt. Durch die Verwendung hochdosierter Supplemente begleitend zur AMD-Therapie konnte sich der Anteil der Patienten mit positiven Resultaten verdoppeln. (2)
  • Auch bei depressiven Verstimmungen, Schwindel, Ohrensausen und Kopfschmerzen zeigt Ginkgo eine Wirkung. Eine Schwindelsymptomatik mit unklarer Genese konnte nach dreimonatiger Therapie bei über der Hälfte der betroffenen Patienten mit Ginkgo-Extrakt beseitigt werden. Bei chronischem Tinnitus Aurium zeigte sich ebenfalls eine signifikante Verbesserungen. (3)
  • Ginkgo kann auch begleitend bei der Therapie der Höhenkrankheit eingesetzt werden. Dabei wird die Schwere der Symptomatik nachweislich reduziert, eine Ödembildung kann jedoch nicht gänzlich verhindert werden. (4)

 

Rhodiola Rosea (Rosenwurz)

  • Rhodiola Rosea wirkt als Adaptogen, das heißt es wirkt leistungssteigernd auf geistiger und körperlicher Ebene, stärkt die Widerstandskraft und unterstützt ältere Menschen bei der geistigen Agilität. Es kann durch Beeinflussung der Neurotransmitter (Dopamin und Serotonin) kurzfristig die Konzentration und das Gedächtnis verbessern. Langfristig kann durch die antioxidativ wirksamen Inhaltsstoffe ein schützender Effekt auf Nervenzellen im Gehirn ausgeübt werden. Rhodiola Rosea kann, besonders durch die enthaltenen Wirkstoffe Rosavin und Salidrosid, regulativ auf die Stressantwort des Körpers wirken und ist somit im Stande, die Stresstoleranz zu verbessern. (1)

 

Haematococcus Pluvialis mit Astaxanthin

  • Natürliches Astaxanthin gilt als eines der stärksten Antioxidantien und ist ca. 55-mal stärker als synthetisches Astaxanthin. Es gehört zur Gruppe der Carotinoide. Die Fähigkeit freie Radikale zu eliminieren ist äußerst stark. Als sogenanntes „sanftes“ Antioxidans (da es im Vergleich zu anderen Antioxidantien nach der Aufnahme eines freien Radikals nicht selbst zu einer hochreaktiven Verbindung wird) wirkt es ca. 6000 mal stärker als Vitamin C, ca. 770 mal stärker als Coenzym Q10 und etwa 100 mal stärker als Vitamin E. (1)
  • Astaxanthin wird aus der Mikroalge Haematococcus Pluvialis gewonnen. Unter bestimmten Einflüssen (z.B. Wassermangel, hoher Wassersalzgehalt, starkes Sonnenlicht oder extreme Wärme und Kälte) produziert die Alge den roten Naturfarbstoff Astaxanthin. Die rötliche Färbung von Krebstieren, Hummern und Lachsen stammt u.a. vom Verzehr dieser Alge mitsamt Astaxanthin. Einen weiteren Vorteil der Gewinnung von Astaxanthin aus Haematococcus Pluvialis ist, dass diese darin enthaltene Form des Astaxanthins verestert ist. Sie ist somit stabiler und kann besser resorbiert werden. (2)
  • Aus Tierstudien zeigt der Einsatz von Astaxanthin eine Reduktionen von systolischem Blutdruck (bis 28 mmHg) und diastolischem Blutdruck (bis 23 mmHg). Blutdrucksenkende Effekte von Astaxanthin aus Studien am Menschen sind zur Zeit allerdings noch nicht aussagekräftig genug. (3)
  • Ebenfalls ist eine leichte blutzuckersenkende Wirkung aufgrund der Verbesserung der Insulinsensitivität, der Reduzierung von oxidativem Stress sowie eine Unterstützung der Endothelfunktion zu erwarten. (4)
  • Eine im Jahr 2018 publizierte Studie zum UV-Schutz zeigte, dass eine Einnahme von 4,00 mg Astaxanthin pro Tag die sogenannte minimale Erythemdosis (auch Erythemschwellendosis, kurz MED) der Haut erhöht. Die MED ist ein Maß für die Toleranz der menschlichen Haut gegenüber der Sonnenstrahlung und gibt an, welche Menge an UV-Strahlen die Haut toleriert, bevor es zu ersten Rötungen kommt. Nach Abschluss der Einnahme von 4,00 mg Astaxanthin pro Tag über einen Zeitraum von 12 Wochen war die MED im Gegensatz zur Placebogruppe erhöht. Folglich können Menschen mit hellem, sensibel auf Sonnenstrahlen reagierenden Hautton ca. 3 Monate vor Beginn des Sommers mit der Supplementierung von Astaxanthin beginnen, um in den Sommermonaten besser geschützt zu sein. (5)

 

 

Mineralstoffe & Spurenelemente

(1)

  • Jehle S et al, Partial neutralization of the acidogenic Western diet with potassium citrate increases bone mass in postmenopausal women with osteopenia, Journal of the American Society of Nephrology, 2006 Nov;17(11):3213-22
  • So R et al, The Association between Renal Hyperfiltration and the Sources of Habitual Protein Intake and Dietary Acid Load in a General Population with Preserved Renal Function: The KoGES Study, PloS One, 2016 Nov 15;11(11):e0166495
  • Han E et al, Association between dietary acid load and the risk of cardiovascular disease: nationwide surveys (KNHANES 2008-2011), Cardiovascular Diabetology, 2016 Aug 26;15(1):122
  • Minich DM et al, Acid-Alkaline Balance: Role in Chronic Disease and Detoxification, Alternative Therapies, Jul/Aug 2007 Vol.13 No.4
  • Scialla JJ et al, Dietaryacid load: a novel nutritional target in chronic kidney disease?, Advances in Chronic Kidney Disease, 2013 Mar;20(2):141-9
  • Banerjee T et al, Dietary acid load and chronic kidney disease among adults in the United States, BMC Nephrology, 2014; 15: 137
  • Helen Lambert, Lynda Frassetto, J. Bernadette Moore, David Torgerson, Richard Gannon , Peter Burckhardt and Susan Lanham-New. The effect of supplementation with alkaline potassium salts on bone metabolism: a meta-analysis.Osteoporosis International, January 2015
  • Jehle S, Hulter HN, Krapf R. "Effect of Potassium Citrate on Bone Density, Microarchitecture, and Fracture Risk in Healthy Older Adults without Osteoporosis: A Randomized Controlled Trial" J Clin Endocrinol Metab. 2013 Jan;98(1):207-17. doi: 10.1210/jc.2012-3099
  • Moseley K,et al.,"Potassium citrate supplementation results in sustained improvement in calcium balance in older men and women." J Bone Miner Res. 2012 Sep 18. doi: 10.1002/jbmr.1764
  • Jungbunzlauer "Tripotassium Citrate Increases Bone Density in Healthy Individuals by Neutralizing Acidity of Modern Diet."Basel, 23 November, 2012
  • Endocrine Today, December 2012 "Potassium citrate improved BMD in elderly patients on vitamin D, calcium" Jehle S. J Clin Endocrinol Metab. 2012;doi:10.1210/jc.2012-3099
  • Gerry K. Schwalfenberg "The Alkaline Diet: Is There Evidence That an Alkaline pH Diet Benefits Health?" J Environ Public Health. 2012; 2012: 727630. Published online 2011 October 12. doi: 10.1155/2012/727630
  • Adeva MM, Souto G. "Diet-induced metabolic acidosis." Clin Nutr. 2011 Aug;30(4):416-21. doi: 10.1016/j.clnu.2011.03.008
  • Minich DM, Bland JS "Acid-alkaline balance: role in chronic disease and detoxification" Altern Ther Health Med. 2007 Jul-Aug;13(4):62-5

 

Calcium

(1)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1210
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1272
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1725
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2011.2203

 

Magnesium

(1)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1807
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1216

 

Vitamin B1 (Thiamin)

(1)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1222
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1755

 

Vitamin B2 (Riboflavin)

(1)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1814

 

Vitamin B3 (Niacin)

(1)

  • NAD+ and vitamin B3: from metabolism to therapies. Sauve AA. J Pharmacol Exp Ther. 2008 Mar;324(3):883-93. doi: 10.1124/jpet.107.120758. Epub 2007 Dec 28

(2)

  • Excretion of tryptophan-niacin metabolites by young men: effects of tryptophan, leucine, and vitamin B6 intakes. Patterson JI, Brown RR, Linkswiler H, Harper AE. Am J Clin Nutr. 1980 Oct;33(10):2157-67

(3)

  • Vitamin profile of 563 gravidas during trimesters of pregnancy. Baker H, DeAngelis B, Holland B, Gittens-Williams L, Barrett T Jr. J Am Coll Nutr. 2002 Feb;21(1):33-7

(4)

  • NAD in skin: therapeutic approaches for niacin. Benavente CA, Jacobson MK, Jacobson EL. Curr Pharm Des. 2009;15(1):29-38. Review
  • Niacin intake and risk of skin cancer in US women and men. Park SM, Li T, Wu S, Li WQ, Weinstock M, Qureshi AA, Cho E. Int J Cancer. 2017 May 1;140(9):2023-2031

(5)

  • Nicotinamide restores cognition in Alzheimer's disease transgenic mice via a mechanism involving sirtuin inhibition and selective reduction of Thr231-phosphotau. Green KN, Steffan JS, Martinez-Coria H, Sun X, Schreiber SS, Thompson LM, LaFerla FM. J Neurosci. 2008 Nov 5;28(45):11500-10. doi: 10.1523/JNEUROSCI.3203-08.2008
  • Dietary niacin and the risk of incident Alzheimer's disease and of cognitive decline. Morris MC, Evans DA, Bienias JL, Scherr PA, Tangney CC, Hebert LE, Bennett DA, Wilson RS, Aggarwal N. J Neurol Neurosurg Psychiatry. 2004 Aug;75(8):1093-9

(6)

  • https://www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/1757

 

Vitamin B5 (Pantothensäure)

(1)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1218
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1758

 

Vitamin B6 (Pyridoxin)

(1)

  • 85. Beneficial effects of potassium on human health. He FJ, MacGregor GA. Physiol Plant. 2008 Aug;133(4):725-35. Review

(2)

  • Relationship between stress, eating behavior, and obesity. Torres SJ, Nowson CA. Nutrition. 2007 Nov-Dec;23(11-12):887-94. Epub 2007 Sep 17. Review

(3)

  • Mackey A, Davis S, Gregory J. Vitamin B6. In: Shils M, Shike M, Ross A, Caballero B, Cousins R, eds. Modern Nutrition in Health and Disease. 10th ed. Baltimore, MD: Lippincott Williams & Wilkins; 2005.
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  • Ebbing M, Bonaa KH, Arnesen E, Ueland PM, Nordrehaug JE, Rasmussen K, et al. Combined analyses and extended follow-up of two randomized controlled homocysteine-lowering B-vitamin trials. J Intern Med 2010;268:367-82. [PubMed abstract]
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(4)

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(5)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1759
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1225

 

Vitamin B9 (Folsäure)

(1)

  • Pietrzik K, Brachmann S: Folat-Äquivalente - neue Definitionen sorgen für Verwirrung. EU; 48: 113. 2001
  • Prinz-Langenohl R, Lamers Y, Moser R, Pietrzik K: Effect of folic acid preload of the bioequivalence of [6S]-5-methyltetrahydrofolate and folic acid equally in healthy volunteers. J Inherit Metab Dis; 26 Suppl.1: 169. 2003

(2)

  • Nationale Verzehrsstudie II Teil 1; Herausgeber: Max-Rubner-Institut, Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel; 30.01.2008
  • Nationale Verzehrsstudie II Teil 2; Herausgeber: Max-Rubner-Institut, Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel; 04.11.2008

(3)

  • Lamers Y. et al.: Red blood cell folate concentration increase more after supplementation with [6S]-5-methyltetrahydrofolate than with folic acid in women of childbearing age. Am J Clin Nutr 84 (2006), 156-161

(4)

  • Pietrzik K. et al.: Randomized, placebo-controlled, double-blind study evaluating the effectiveness of a folic acid containing multivitamin supplement in increasing erythrocyte folate levels in young women of child-bearing age. Ann of Nutr & Metab 6.7.29 S 368 (2005)

(5)

  • Gröber, U. 2008. Orthomolekulare Medizin. Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte

(6)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.2903/j.efsa.2014.3893

 

Vitamin B9 (5-Methyltetrahydrofolsäure 5-MTHF)

(1)

  • Pietrzik K, Brachmann S: Folat-Äquivalente - neue Definitionen sorgen für Verwirrung. EU; 48: 113. 2001
    Prinz-Langenohl R, Lamers Y, Moser R, Pietrzik K: Effect of folic acid preload of the bioequivalence of [6S]-5-methyltetrahydrofolate and folic acid equally in healthy volunteers. J Inherit Metab Dis; 26 Suppl.1: 169. 2003

 

Vitamin C

(1)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1226
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1815

 

Vitamin E

(1)

  • Jiang, Qing (2014): Natural forms of vitamin E. Metabolism, antioxidant, and anti-inflammatory activities and their role in disease prevention and therapy. In: Free radical biology & medicine 72, S. 76–90

(2)

  • Gröber, U. Mikronährstoffe: Metabolic Tuning – Prävention –Therapie, 3. Auflage. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 2011
  • Silva, I. T. et al. 2013. Is plasma alpha-tocopherol associated with electronegative LDL in obese adolescents? J Nutr Sci Vitaminol. 59(2):100-7. doi: 10.3177/jnsv.59.100

(3)

  • Azen, S. P.; Mack, W. J.; Cashin-Hemphill, L.; LaBree, L.; Shircore, A. M.; Selzer, R. H. et al. (1996): Progression of coronary artery disease predicts clinical coronary events. Long-term follow-up from the Cholesterol Lowering Atherosclerosis Study. In: Circulation 93, S. 34–41. PMID: 8616937
  • Azen, S. P.; Qian, D.; Mack, W. J.; Sevanian, A.; Selzer, R. H.; Liu, C. R. et al. (1996): Effect of supplementary antioxidant vitamin intake on carotid arterial wall intima-media thickness in a controlled clinical trial of cholesterol lowering. In: Circulation 94, S. 2369–2372. PMID: 8921775
  • Hodis, H. N.; Mack, W. J.; LaBree, L.; Cashin-Hemphill, L.; Sevanian, A.; Johnson, R.; Azen, S. P. (1995): Serial coronary angiographic evidence that antioxidant vitamin intake reduces progression of coronary artery atherosclerosis. In: JAMA 273, S. 1849–1854. PMID: 7776501
  • Losonczy, K. G.; Harris, T. B.; Havlik, R. J. (1996): Vitamin E and vitamin C supplement use and risk of all-cause and coronary heart disease mortality in older persons. The Established Populations for Epidemiologic Studies of the Elderly. In: The American journal of clinical nutrition 64, S. 190–196. DOI: 10.1093/ajcn/64.2.190

(4)

  • Rimm, E. B.; Stampfer, M. J.; Ascherio, A.; Giovannucci, E.; Colditz, G. A.; Willett, W. C. (1993): Vitamin E consumption and the risk of coronary heart disease in men. In: The New England journal of medicine 328, S. 1450–1456. DOI: 10.1056/NEJM199305203282004
  • Stampfer, M. J.; Hennekens, C. H.; Manson, J. E.; Colditz, G. A.; Rosner, B.; Willett, W. C. (1993): Vitamin E consumption and the risk of coronary disease in women. In: The New England journal of medicine 328 (20), S. 1444–1449. DOI: 10.1056/NEJM199305203282003
  • Kushi, L. H.; Folsom, A. R.; Prineas, R. J.; Mink, P. J.; Wu, Y.; Bostick, R. M. (1996): Dietary antioxidant vitamins and death from coronary heart disease in postmenopausal women. In: The New England journal of medicine 334, S. 1156–1162. DOI: 10.1056/NEJM199605023341803
  • Knekt, P.; Reunanen, A.; Järvinen, R.; Seppänen, R.; Heliövaara, M.; Aromaa, A. (1994): Antioxidant vitamin intake and coronary mortality in a longitudinal population study. In: American journal of epidemiology 139, S. 1180–1189. PMID: 8209876

(5)

  • Yong, L. C.; Brown, C. C.; Schatzkin, A.; Dresser, C. M.; Slesinski, M. J.; Cox, C. S.; Taylor, P. R. (1997): Intake of vitamins E, C, and A and risk of lung cancer. The NHANES I epidemiologic followup study. First National Health and Nutrition Examination Survey. In: American journal of epidemiology 146, S. 231–243. PMID: 9247007
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(6)

  • https://www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/1816

 

Lecithin

(1)

  • Hahn, A. 2006. Nahrungsergänzungsmittel und bilanzierte Diäten

(2)

  • Wagner, H., Wiesenauer, M. 2003. Phytotherapie. Phytopharmaka und pflanzliche Homöopathika

(3)

  • Halsted, C. H. 2004. Nutrition and alcoholic liver disease. Semin Liver Dis. 24(3):289-304

(4)

  • Volz, H. P. et al. 2004. Improvement in quality of life in the elderly. Results of a placebo-controlled study on the effects and tolerability of lecithin fluid in patients with impaired cognitive functions. MMW Fortschr Med. 146(Suppl 3-4):99-106

 

Cholin

(1)

  • Choline and human nutrition. Zeisel SH, Blusztajn JK. Annu Rev Nutr. 1994;14:269-96. Review
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2011.2056
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2011.2203

 

Ginkgo-Biloba-Extrakt

(1)

  • Effects of Ginkgo Biloba Special Extract EGb 761® in Very Mild Cognitive Impairment (vMCI). Brigitte Grass-Kapanke, Arija Busmane, Andris Lasmanis, Robert Hoerr, Reiner Kaschel. Neuroscience & Medicine Vol.2 No.1
  • A retrospective classification of diagnoses in terms of DSM-5 for patients included in randomized controlled trials of Ginkgo biloba extract EGb 761(®). Hoerr R, Zaudig M. Eur Arch Psychiatry Clin Neurosci. 2016 Apr;266(3):249-59. doi: 10.1007/s00406-015-0632-y. Epub 2015 Aug 13

(2)

  • Fies, P., Dienel, A. 2002. Ginkgo extract in impaired vision- treatment with special extract EGb 761 of impaired vision due to dry senile macular degeneration. Wien Med Wochenschr. 152(15-16):423-6

(3)

  • Wagner, H., Wiesenauer, M. Phytotherapie. Phytopharmaka und pflanzliche Homöopathika. 2003

(4)

  • Berg, J. T. 2004. Ginkgo biloba extract prevents high altitude pulmonary edema in rats. High Alt Med Biol. 5(4):429-34

(5)

  • Choline and human nutrition. Zeisel SH, Blusztajn JK. Annu Rev Nutr. 1994;14:269-96. Review
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2011.2056
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2011.2203

 

Rhodiola Rosea (Rosenwurz)

(1)

  • Understanding adaptogenic activity: specificity of the pharmacological action of adaptogens and other phytochemicals. Panossian A. Ann N Y Acad Sci. 2017 Aug;1401(1):49-64. doi: 10.1111/nyas.13399. Epub 2017 Jun 22. Review
  • Kucinskaite, A. et al. 2004. Experimental analysis of therapeutic properties of Rhodiola rosea L. and its possible application in medicine. Medicina (Kaunas). 40(7):614-9
  • Walker, T. B., Robergs, R. A. 2006. Does Rhodiola rosea possess ergogenic properties? Int J Sport Nutr Exerc Metab. 16(3):305-15

 

Haematococcus Pluvialis mit Astaxanthin

(1)

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  • Beutner, S. et al. 2001. Quantitative assessment of antioxidant properties of natural colorants and phytochemicals: carotenoids, flavonoids, phenols and indigoids. The role of β-carotene in antioxidant functions. J Sci Food Agric. 81(6):559–68

(2)

  • Ambati, R. R. et al. 2014. Astaxanthin: sources, extraction, stability, biological activities and its commercial applications – a review. Mar Drugs. 12(1):128–52

(3)

  • Visioli, F. Artaria, C. 2017. Astaxanthin in cardiovascular health and disease: mechanisms of action, therapeutic merits, and knowledge gaps. Food Funct. 8(1):39–63

(4)

  • Visioli, F. Artaria, C. 2017. Astaxanthin in cardiovascular health and disease: mechanisms of action, therapeutic merits, and knowledge gaps. Food Funct. 8(1):39–63
  • Ursoniu, S. et al. 2015. Lipid profile and glucose changes after supplementation with astaxanthin. Arch Med Sci. 11(2):253–66

(5)

  • Ito, N. et al. 2018. The Protective Role of Astaxanthin for UV-Induced Skin Deterioration in Healthy People – A Randomized, Double-Blind, Placebo-Controlled Trial. Nutrients. pii: E817

2 x täglich 1 Kapsel vor einer Mahlzeit mit etwas Flüssigkeit einnehmen, falls nicht anders verordnet. Eine Packung reicht bei dieser Anwendung für 45 Tage.

Kosten bei Anwendung der Verzehrempfehlung: 1,11 € pro Tag

  • 90 Kapseln á 634,15 mg
  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung. Die empfohlene Tagesverzehrmenge sollte nicht überschritten werden. Das Produkt sollte stets außerhalb der Reichweite von Kindern, trocken, kühl, lichtgeschützt und dicht verschlossen aufbewahrt werden. Nach dem Öffnen verbrauchen.
  • Die Kapselhülle besteht aus pflanzlichen Rohstoffen.

Zutaten & Wirkstoffe mit Nährwertangaben

Pro Tagesdosis

% NRV* 

Calciumcitrat

davon Calcium 24,00%

333,34 mg

80,00 mg

**

10,00 %

Magnesiumcitrat

davon Magnesium 12,00%

333,34 mg

40,00 mg

**

10,67 %

Japanischer Staudenknöterich

davon Resveratrol 98,00%

133,34 mg

130,67 mg

**

**

Vitamin C (Ascorbinsäure)

100,00 mg

125,00 %

Griffonia Simplicifolia (Schwarzbohnen-Extrakt)

davon 5-HTP (5-Hydroxytryptophan) 98,00%

66,66 mg

65,33 mg

**

**

Lecithin

66,66 mg

**

Magnesiumglycinat 

davon Magnesium 14,00%

53,34 mg

7,47 mg

**

1,99 %

Cholin

33,34 mg

**

Ginkgo-Biloba-Extrakt

davon Flavonoide 24,00%

33,34 mg

8,00 mg

**

**

Vitamin B3 (Niacinamid)

26,66 mg

166,63 %

Vitamin B2 (Riboflavin)

16,66 mg 1.190,00 %

Vitamin B6 (Pyridoxin)

13,34 mg 952,86 %

Weizengras-Extrakt

13,34 mg **
Kohlgemüse-Extrakt

13,34 mg

**

Grüntee-Extrakt

davon Teepolyphenole 50,00%

10,00 mg

5,00 mg

**

**

Vitamin B1 (Thiamin)

6,66 mg 605,45 %

Tocopherol Pulver

davon Vitamin E 30,00%

4,66 mg

1,40 mg

**

11,67 %

Tocotrienol Pulver

davon Vitamin E 30,00%

4,66 mg

1,40 mg

**

11,67 %

Haematococcus Pluvialis (Mikroalge) 

davon Astaxanthin 2,00%

3,34 mg

66,80 µg

**

**

Rhodiola-Rosea-Extrakt (Rosenwurz)

davon Rosavin 3,00%

davon Salidrosid 1,00%

2,00 mg

60,00 µg

20,00 µg

**

**

**

Vitamin B9 (Folsäure)

davon Folsäure

davon 5-MTHF (5-Methyltetrahydrofolsäure)

280,00 µg

140,00 µg

140,00 µg

140,00 %

70,00 %

70,00 %

Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzliche Kapselhülle)

- **

Vitamin E Gesamtanteil im Produkt Breitbandkomplex ProSenior: 2,80 mg = 23,34 %*

Magnesium Gesamtanteil im Produkt Breitbandkomplex ProSenior: 47,47 mg = 12,66 %*

* % der Referenzmenge gemäß NRV (nutrient reference values)

** EU-Empfehlung liegt nicht vor

Zutaten: Magnesiumcitrat, Calciumcitrat, Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzliche Kapselhülle), japanischer Staudenknöterich, Ascorbinsäure (Vitamin C), Griffonia Simplicifolia (Schwarzbohnen-Extrakt), Lecithin, Magnesiumglycinat, Cholinbitartrat, Ginkgo-Biloba-Extrakt, Niacinamid (Vitamin B3), Riboflavin (Vitamin B2), Pyridoxin (Vitamin B6), Weizengras-Extrakt, Kohlgemüse-Extrakt, polyphenolhaltiger Grüntee-Extrakt, Thiamin (Vitamin B1), Tocopherol Pulver (Vitamin E), Tocotrienol Pulver (Vitamin E), Haematococcus Pluvialis (Mikroalge), Rhodiola-Rosea-Extrakt (Rosenwurz), Folsäure (Vitamin B9), 5-Methyltetrahydrofolsäure (Vitamin B9)