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Vitalkomplex Frau

90 Kapseln
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Details

Die spezielle Kombination aus effizienten und natürlichen Zutaten dient zur Unterstützung eines belasteten oder unterversorgten Organismus. Dabei handelt es sich um ein Vitamin-Mineralstoff-Mix mit Pflanzenstoffen. Vitalkomplex Frau dient der Grundversorgung von Mikronährstoffen, besonders für Frauen. Als Basisversorgung bildet es die Grundlage für einen normalen Zellstoffwechsel und unterstützt andere orthomolekulare Präparate. Packung mit 90 Kapseln.

Ihre Vorteile:

Hergestellt in unserer Manufaktur für Mikronährstoffe in Crimmitschau (Sachsen)

Verkapselung in Halbautomaten, per Hand abgefüllt, kontrolliert und sorgfältig verpackt

Wir verwenden sinnvolle Kombinationen reiner Wirkstoffe mit Zertifikat

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Die spezielle Kombination aus effizienten und natürlichen Zutaten dient zur Unterstützung eines belasteten oder unterversorgten Organismus. Dabei handelt es sich um ein Vitamin-Mineralstoff-Mix mit Pflanzenstoffen. Vitalkomplex Frau dient der Grundversorgung von Mikronährstoffen, besonders für Frauen. Als Basisversorgung bildet es die Grundlage für einen normalen Zellstoffwechsel und unterstützt andere orthomolekulare Präparate. Packung mit 90 Kapseln.

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Produktbeschreibung

Die spezielle Kombination aus effizienten und natürlichen Zutaten dient zur Unterstützung eines belasteten oder unterversorgten Organismus. Dabei handelt es sich um ein Vitamin-Mineralstoff-Mix mit Pflanzenstoffen. Vitalkomplex Frau dient der Grundversorgung von Mikronährstoffen, besonders für Frauen. Als Basisversorgung bildet es die Grundlage für einen normalen Zellstoffwechsel und unterstützt andere orthomolekulare Präparate. Packung mit 90 Kapseln.

Haben Sie Fragen zu unseren Produkten, deren Einnahme oder Anwendung? Dann kontaktieren Sie uns schriftlich über unser Kontaktformular, telefonisch unter +49 (0) 3762 957125 oder nutzen unsere Therapeuten-Suche, wenn Sie sich einen Arzt oder Therapeuten wünschen, der Sie auf Ihrem Weg unterstützen soll.

Mineralstoffe & Spurenelemente

  • Mineralstoffe (vor allem als Citrat) unterstützen den Zellstoffwechsel. Mineralien werden dem Körper über Lebensmittel zugeführt und im Organismus in ihre Atome zerlegt. Durch ihre unterschiedliche elektrische Ladung spielen sie als Biokatalysatoren im Zellstoffwechsel eine wichtige Rolle. Je nachdem, welche elektrische Ladung eine Stoffwechselreaktion benötigt, werden dafür bestimmte Mineralien und Spurenelemente herangezogen.
  • Säuren werden im Körper insbesondere bei dominant säurehaltiger Ernährung (tierische Lebensmittel, exzessiver Alkohol- und Kaffeekonsum), bei Stress, bei dauerhafter Medikamenteneinnahme und auch bei Extremdiäten oder Extremsport gebildet bzw. im Bindegewebe gespeichert, letzteres vor allem durch Bewegungsmangel verstärkt. Säuren sollten durch Basen gebunden bzw. neutralisiert werden, denn eine dauerhafte Übersäuerung begünstigt Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine Abnahme der Knochendichte sowie Nierenkrankheiten. Basische Mikronährstoffe hingegen fördern die Zunahme des Wachstumshormon HGH, welches die Zellerneuerung und Regeneration reguliert. (1)
  • Der Ausgleich von Elektrolyt-Defiziten ist eine Voraussetzung für geordnete Vitamin- und Enzymreaktionen im Körper.

 

Magnesium

  • Der Ausgleich von Defiziten im Elektrolyt-Haushalt ist eine Voraussetzung für geordnete Vitamin- und Enzymreaktionen im Körper. Dies betrifft vor allem Kalium und Magnesium. Ein Ausgleich des Kalium-Magnesium-Defizits kann idealerweise über die gleichzeitige Gabe beider Mineralien aufgrund ihrer Rolle als Co-Faktoren der sogenannten Natrium-Kalium-membranständigen ATPase erreicht werden.
  • Magnesium trägt zum Elektrolyt-Gleichgewicht, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung, zum normalen Energiestoffwechsel, zur normalen Muskelfunktion, zur normalen Funktion des Nervensystems, zur normalen Proteinsynthese, zur normalen psychischen Funktion, zur Erhaltung normaler Knochen, zur Erhaltung normaler Zähne sowie zur Zellteilung bei. (1)

 

Zink

  • Zink ist im menschlichen Körper neben Eisen das häufigste essentielle Spurenelement und findet dort eine vielseitige Anwendung. Zink nimmt bei zahlreichen biochemischen Vorgängen eine Schlüsselrolle ein. Es gibt über 150 zinkabhängige Enzyme im menschlichen Körper.
    Eine mangelhafte Versorgung mit Zink beeinträchtigt Bildung und Aktivität der Phagozyten und der natürlichen Killerzellen. Zink hat dadurch einen direkten Einfluss auf das Erkrankungsrisiko als auch auf die Erkrankungdauer. Die Einnahme von Zink kann besonders bei älteren Menschen zur Stärkung der Immunfunktionen führen. (1)
  • Innerhalb des Wundheilungsprozesses hat Zink viele Funktionen. So ist es ein wichtiger Co-Faktor für die Aktivität von sogenannten Matrixmetallo-Proteinasen. Diese ermöglichen das Schließen von Wunden und die Neubildung von Gewebe. Zink ist zudem in der ersten Phase einer Verletzung an der Bekämpfung des Infektionsgeschehens beteiligt. Studien konnten nachweisen, dass Zink in den Prozessen der Wundheilung vermehrt benötigt wird und dass eine Unterversorgung zu einer verzögerten oder gar gestörten Wundheilung führt. (2)
  • Zink trägt zur normalen kognitiven Funktion, zur normalen Funktion des Immunsystem, zum normalen Säure-Basen-Stoffwechsel, zum normalen Kohlenhydrat-Stoffwechsel, zur normalen DNA-Synthese, zur normalen Fruchtbarkeit und einer normalen Reproduktion, zum normalen Stoffwechsel von Makronährstoffe, zum normalen Fettsäurestoffwechsel, zum normalen Vitamin-A-Stoffwechsel, zur normalen Proteinsynthese, zur Erhaltung normaler Knochen, Nägel, Haare und Haut, zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut sowie zur Erhaltung normaler Sehkraft bei. Zudem hat eine Funktion bei der Zellteilung und trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. (3)

 

Mangan

  • Mangan ist ein essentielles Spurenelement und besonders am Erhalt und Aufbau von Knorpelgewebe beteiligt, in dem es als Co-Faktor der Proteoglycan-Synthese wirkt. Für eine reibungslos ablaufende Proteoglycan-Synthese ist wiederum Glucosamin und Chondroitin zuständig. Zudem ist es an wichtigen physiologischen Prozessen, wie z.B. dem Knochenwachstum, der Reproduktion, der Regulierung von Immunfunktionen, dem Abbau von Histamin, der antioxidativen Abwehr sowie der normalen Bindegewebebildung, beteiligt. Auch wird es für die normale Knochenmineralisierung benötigt und ist damit besonders für Patienten mit Osteoporose von Bedeutung. (1)

 

Yamswurzel

  • Die Yamswurzel gilt als Heilpflanze und wird häufig in der Frauenheilkunde eingesetzt. Grund dafür ist der Wirkstoff Diosgenin und der hohe Gehalt in der Knolle. Die reine Yamswurzel enthält ca. 2,00% Diosgenin. Die in diesem Präparat enthaltenen Extrakte besitzen hingegen bis zu 16,00% Diosgenin. Bei Diosgenin handelt es sich um ein pflanzliches Hormon, welches dem menschlichen Progesteron ähnelt. Deshalb gilt die Yamswurzel als natürlicher „Vorreiter“ der Anti-Baby-Pille, da es die gleichen Mechanismen auf hormoneller Ebene bedient. Allerdings geht hierbei eine durchgehende und lange Einnahme von mindestens 12 Monaten voraus und es sind einige weitere Faktoren zu beachten (allgemeiner Hormonhaushalt, Alter etc.). Aus den bisherigen (wenigen) Studien geht hervor, dass die Yamswurzel nach drei Monaten lediglich dieselbe Wirkung wie ein wirkstofffreies Scheinmedikament (Placebo) bietet. Allerdings heißt das auch: Es gibt eine Wirkung, auch wenn diese „nur“ einem Placebo gleich zu setzen ist. Zudem gibt es keine Studie, die eine Anwendung über drei Monate oder gar über ein Jahr hinaus kontrolliert hat.
  • Die Yamswurzel wird aufgrund des Diosgenin-Gehaltes oftmals an Frauen mit prämenstruellen Beschwerden sowie an Frauen in den anfänglichen Wechseljahren empfohlen, um eine mögliche Linderung der Symptome zu bewirken. Diosgenin führte bei stimuliertem Wachstum des Brustgewebsepithels über 15 Tage zu einer deutlichen Erhöhung des DNA-Gehaltes und der Anzahl an Milchgängen. Eine ergänzende Therapie von Östrogen mit Diosgenin erhöhte die Wirkung von Östrogen, speziell bei höheren Diosgenin-Dosen. (1) Diosgenin besitzt eine antimikrobielle Wirkung. Auf Basis der minimalen Hemm-Konzentrationen konnte z.B. gegen Candida Albicans und Candida Glabrata eine leichte antimikrobielle Wirkung festgestellt werden. (2)
  • Die Yamswurzel kann die Vermehrung knochenbildender Zellen (Osteoblasten) anregen und gleichzeitig deren verstärkten Abbau verhindern. Zudem kann sie die Calciumaufnahme in den Knochen verbessern. Die Bildung von zwei für den Knochenaufbau wichtigen Schlüsselproteinen (Kollagen I und Laminin B2) wird ebenfalls angeregt. (3)

 

Vitamin-B-Komplex

  • Da besonders die B-Vitamine sehr hitzeempfindlich sind, werden große Mengen in der Zubereitung von Lebensmitteln zerstört, sei es durch industrielle Herstellung oder schlichtweg durch das Kochen. Mit Ausnahme von Vitamin B3 und Vitamin B12 kann unser Körper die wasserlöslichen Vitamine nicht speichern. Daher ist ein Ausgleich einzelner oder aber als Komplex angeordneter B-Vitamine sinnvoll.
  • Der B-Vitamin-Komplex umfasst insgesamt acht Vitamine. Dazu gehören Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B3 (Niacin), Vitamin B5 (Pantothensäure), Vitamin B6 (Pyridoxin), Vitamin B7 (Biotin), Vitamin B9 (Folsäure) und Vitamin B12 (Cobalamin), die alle ihre entsprechenden Funktionen im Stoffwechselgeschehen haben und sich gegenseitig beeinflussen, weshalb man immer vom Vitamin-B-Komplex spricht.

 

Vitamin B1 (Thiamin)

  • Vitamin B1 ist ein wasserlösliches Vitamin und ist besonders an der Verwertung von Kohlenhydraten zur Energiegewinnung beteiligt. Es ist damit für den Energiestoffwechsel unentbehrlich, speziell für den Herzmuskel und das Gehirn, weil diese viel Energie benötigen. Die Übertragung der Erregung zwischen Nerv und Muskulatur geschieht ebenfalls mit Hilfe von Vitamin B1.
  • Thiamin trägt zum normalen Energiestoffwechsel, zur normalen Herzfunktion, zur normalen Funktion des Nervensystems und zur normalen psychischen Funktion bei. (1)

 

Vitamin B2 (Riboflavin)

  • Vitamin B2, auch bekannt als "Entgiftungsvitamin", unterstützt Reaktionen zur Entgiftung körperfremder Substanzen wie z.B. Medikamente. Es ist zudem ein wichtiger Bestandteil von Enzymen, die im Energiestoffwechsel benötigt werden.
  • Riboflavin trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung, zur normalen Funktion des Nervensystems, zum normalen Energiestoffwechsel, zum normalen Eisenstoffwechsel, zur Erhaltung normaler Schleimhäute, zur Erhaltung normaler roter Blutkörperchen, zur Erhaltung normaler Haut und zur Erhaltung normaler Sehkraft bei. Zudem schützt es die Zellen vor oxidativem Stress. (1)

 

Vitamin B3 (Niacin)

  • Niacin (Vitamin B3) ist ein Oberbegriff, wobei das hier vorliegende Niacinamid ein wasserlösliches Derivat von Vitamin B3 ist. Der menschliche Körper speichert Niacin in der Leber. Darüber hinaus befindet sich das Vitamin in sämtlichen lebenden Zellen. Niacin trägt entscheidend zum Ablauf des Stoffwechsels von Fetten, Kohlenhydraten und Proteinen bei und wird vor allem zur Bildung der zwei Coenzyme Nicotinamid-Adenin-Dinucleotid (NAD) und Nicotinsäureamid-Adenin-Dinucleotid-Phosphat (NADP) benötigt. Die Coenzyme NAD und NADP (bzw. deren reduzierte Form) dienen als Reduktionsmittel in verschiedenen Abläufen des Energiestoffwechsels (speziell im Citratzyklus und in der Atmungskette). Niacin fungiert somit auch im Immunstoffwechsel in Form der beiden Coenzyme NADH und NADPH als starkes Antioxidans. (1)
  • Der Körper ist in der Lage, zur Sicherung des Niacin-Bedarfs dieses aus der Aminosäure Tryptophan zu bilden. Dabei wird aus 60,00 mg Tryptophan etwa 1,00 mg Niacin synthetisiert, was bedeutet, dass ein Niacin-Mangel auch zu einem Tryptophan-Mangel führen kann. (2) Da Tryptophan essentiell für die Bildung von Serotonin ist, kann ein Tryptophan-Mangel wiederum zu einen Serotonin-Mangel führen. Und da Serotonin („Glückshormon“) als Botenstoff Informationen innerhalb des Nervensystems übermittelt, kann ein Mangel zu emotionalem Ungleichgewicht, Angstzuständen und Depressionen führen.
  • Neben einer typischen Unterversorgung mit Vitamin A, Vitamin B2, Vitamin B6 und Vitamin B12 während einer Schwangerschaft ist in vielen Fällen auch ein Mangel an Niacin zu erkennen. Besonders im ersten Teil Schwangerschaft (Zeitraum der Organanlage beim ungeborenen Kind) treten häufig Unterversorgungen mit Niacin auf. (3)
  • Da Zellen mit einem niedrigen NAD-Status nicht mehr adäquat auf die Schädigung durch UV-Strahlung reagieren können, nehmen Wissenschaftler für den Zustand des Niacin-Mangels ein erhöhtes Hautkrebs-Risiko an bzw. weisen darauf hin, dass man über Niacin als hautschützenden Faktor nachdenken müsse. In einer epidemiologischen Untersuchung wurden die Daten von 72.000 Frauen („Nurses‘ Health Study 1984 – 2010“) und 41.000 Männern („Health Professionals Follow-up Studie 1986 - 2010“) im Bezug auf Niacin-Wert und das Hautkrebsrisiko ausgewertet. Dabei ergab sich, dass eine hohe Niacin-Aufnahme das Risiko für ein Plattenepithelkarzinom verminderte. (4)
  • Nicotinamid konnte bei Mäusen den Verlust des Erinnerungsvermögens wirksam verhindern. Eine folgende epidemiologische Studie an über 6.000 Menschen dokumentierte die schützende Wirkung eines adäquaten Niacin-Konsums im Bezug auf Alzheimer und den Verlust kognitiver Fähigkeiten. (5)
  • Vitamin B3 trägt zum normalen Energiestoffwechsel, zur normalen psychischen Funktion, zum Erhalt normaler Haut, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung, zur normalen Funktion des Nervensystems, zum Erhalt normaler Schleimhäute bei. (6)

 

Vitamin B5 (Pantothensäure)

  • Vitamin B5 ist lebensnotwendig für den Aufbau von Coenzym A, welches eine wichtige Rolle im Stoffwechselgeschehen spielt. Vitamin B5 ist beteiligt am Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Fetten und Aminosäuren sowie am Aufbau von Cholesterin. Außerdem wirkt es bei der Bildung von Steroidhormonen durch die Nebennieren mit.
  • Pantothensäure trägt zur normalen geistigen Leistung, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung, zum normalen Energiestoffwechsel, zur normalen Synthese und zum normalen Stoffwechsel von
    Steroidhormonen, Vitamin D und einigen Neurotransmittern bei. (1)

 

Vitamin B6 (Pyridoxin)

  • Vitamin B6 ist der Oberbegriff der 3 Verbindungen Pyridoxin, Pyridoxal (P5P) und Pyridoxamin. In der Form Pyridoxal-5-Phosphat (P5P) spielt es als Coenzym von ca. 140 Enzymen eine entscheidende Rolle im Stoffwechsel. Besonders im Protein- und Aminosäurestoffwechsel ist P5P aktiv beteiligt, u.a. am Umbau von Aminosäuren oder bei der Produktion biogener Amine. Zu diesen gehören Neurotransmitter (Botenstoffe) wie Dopamin, Serotonin oder γ-Aminobuttersäure. (1) Die Umwandlung von L-DOPA (L-3,4-Dihydroxyphenylalanin) zu Dopamin kann nur mittels Vitamin B6 erfolgen. Eine genügende B6-Versorgung kann daher zu einem harmonischen Neurotransmitterhaushalt beitragen. Dopamin, Serotonin und Melatonin sind für das Einschlafen notwendig, erleichtern den Übergang in den Tiefschlaf und reduzieren das nächtliche Aufwachen. (2) Ebenso dient P5P dem Abbau der Aminosäure Homocystein, welche in Zusammenhang mit Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall bekannt ist. Durch eine gemeinsame Einnahme von Vitamin B6, Vitamin B9 und Vitamin B12 lässt sich der Homocysteinspiegel deutlich senken. (3)
  • Bei der kombinierten Einnahme von Magnesium und Vitamin B6 zeigt sich ein Effekt im Hinblick auf Beschwerden wie Depressionen, Stimmungsschwankungen, Müdigkeit und Reizbarkeit. (4)
  • Vitamin B6 trägt zur Verringerung von Müdigkeit, zur normalen psychischen Funktion, zum normalen Homocystein-, Protein-, Glycogen- und Energiestoffwechsel, zur normalen Cystein-Synthese, zur normalen Funktion des Immunsystems und des Nervensystems, zur Regulierung der Hormontätigkeit sowie zur normalen Bildung roter Blutkörperchen bei. (5)

 

Vitamin B7 (Biotin)

  • Vitamin B7 ist für die Aktivierung von Enzymreaktionen, die eine zentrale Bedeutung im Stoffwechsel besitzen, zuständig. Vitamin B7 ist wichtig für die Glucosebildung, den Auf- und Abbau von Fettsäuren und unterstützt auch den Abbau einiger Aminosäuren.
  • Biotin trägt zum normalen Energiestoffwechsel, zur Erhaltung normaler Haut, zur Erhaltung normaler Schleimhäute, zur Erhaltung normaler Haare, zur normalen psychischen Funktion, zum normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen und zur normalen Funktion des Nervensystems bei. (1)

 

Vitamin B9 (Folsäure)

  • Das Vitamin B9 namens Folsäure (Pteroylmonoglutaminsäure) muss über mehrere Stufen vom Körper biochemisch umgebaut werden (enzymatischer Prozess), bevor es seine gesundheitsfördernden Eigenschaften als bioaktives 5-MTHF voll entfalten kann. Dieser Prozess verläuft bei vielen Menschen nicht optimal oder ist gestört, z.B. durch eine genetische Disposition. Altersbedingte Stoffwechselstörungen, dauerhafte Medikamenteneinnahme sowie Alkoholgenuss reduzieren den Folsäure-Spiegel zusätzlich. Diese Personen profitieren von der bereits bioaktiven Vitaminform 5-MTHF der Folsäure. Entsprechend den Ergebnissen von Studien, z.B. zu Bioverfügbarkeit und Senkung des Homocystein-Spiegels, ist die Wirkform 5-MTHF gleichwertig zu Folsäure. (1)
  • Natürliche Nahrungsfolate (grünes Gemüse ist eine Hauptquelle) sind extrem licht-, hitze- und oxidationsempfindlich. Deshalb wird über die Zubereitung entsprechender Lebensmittel viel Folat zerstört, und zwar bis zu 98,00%. Die Folat-Zufuhr in der BRD liegt derzeit durchschnittlich weit unterhalb der generell empfohlenen Menge von täglich 300,00 µg (DGE). (2)
  • Placebokontrollierte Studien zeigen zudem, dass die Empfehlungen, die zu einer Supplementierung von 400,00 µg Folsäure pro Tag vier Wochen vor der Konzeption raten, nicht ausreichen. Bei dieser Dosierung werden präventiv wirksame Erythrozyten-Folatspiegel erst nach ca. zwei bis drei Monaten erreicht. (3) Bei einer täglichen Supplementierung von 800,00 µg Folsäure werden hingegen optimale Werte im Durchschnitt bereits nach ca. vier Wochen aufgebaut. (4)
  • Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen liegt sehr oft ein Folsäure-Mangel vor. Aufgrund der zentralen Rolle bei Reparaturprozessen an den Chromosomen sowie bei der DNA-Herstellung gilt ein Folsäure-Mangel mittlerweile auch als Risikofaktor der Karzinogenese. (5)
  • Folsäure trägt zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft, zur normalen Blutbildung, zum normalen Homocystein-Stoffwechsel, zur normalen Funktion des Immunsystems, zur normalen Aminosäuren-Synthese, zur normalen psychischen Funktion und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung sowie zur Zellteilung bei. (6)

 

Vitamin B12 (Cyanocobalamin)

  • Neben seiner mitochondrialen Aufgabe ist Vitamin B12 besonders wichtig für die Nervenfunktion, denn es hilft bei der Umhüllung der Nervenzellen-Fortsätze mit Gliazellen (Myelinisierung). Diese Ausprä-gung der Nervenfasern sorgt dafür, dass Reize effizienter übertragen werden. Für die neurale Entwick-lung in der fötalen und frühkindlichen Phase ist ausreichend Vitamin B12 unverzichtbar. (1)
  • Bei älteren Menschen ist eine verringerte B12-Absorption durch eine Verringerung der im Magen ab-laufenden Ausschüttung des Intrinsic-Factors auffällig. Weiterhin auffällig ist, dass ein B12-Mangel mit kognitiven Problemen und Morbus Alzheimer korreliert, was an einer Störung im Methyl-Stoffwechsel der Nervenzelle liegen könnte, da dies wiederum diverse Neurotransmitter negativ beeinflusst und mit den neuropsychiatrischen Ausfallerscheinungen im Alter (depressive Stimmung, Vergesslichkeit) in Verbindung gebracht werden kann. Für ältere Menschen wird deshalb eine dauerhafte Einnahme eines hoch dosierten B12-Präparats empfohlen. (2)
  • Auch chronisch atrophische Gastritis kann zu einem B12-Mangel führen, da es hierbei nachhaltig zu einer verringerten Produktion des Intrinsic-Factors kommen kann.
  • Eine Degeneration der Rückenmarkstränge, Störung der Reflexe, Koordinations- sowie Lähmungs-störungen werden ebenfalls durch einen B12-Mangel begünstigt. Eine durch das Fehlen von B12 ver-ursachte gestörte Lipidsynthese führt dabei zu einem fehlerhaften Aufbau der Nervenmyelinschicht. (3)
  • Vitamin B12 trägt zur Verringerung von Müdigkeit, zum normalen Homocystein- und Energiestoff-wechsel, zur normalen Funktion des Immunsystems und des Nervensystems, zur normalen psych-ischen Funktion, zur normalen Bildung roter Blutkörperchen sowie zur Zellteilung bei. (4)

 

Vitamin C

  • Heute ist man der Ansicht, dass durch eine Mutation im Erbgut die Fähigkeit des Menschen verloren ging, Vitamin C selbst herzustellen. Damit gehört der Mensch zu den wenigen Lebewesen auf diesem Planeten, die Vitamin C ausschließlich über die Nahrung beziehen können. In Anbetracht der Tatsache, dass Vitamin C an nahezu allen lebenswichtigen biochemischen Reaktionen im Körper direkt oder indirekt beteiligt ist, muss man sich die Frage stellen, in wie weit wir ausreichend mit Vitamin C versorgt sind.
  • Die Empfehlungen der Gesundheitsinstitutionen wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine tägliche Zufuhr von lediglich 110,00 mg Vitamin C bei Männern 95,00 mg bei Frauen. Dass diese Werte gerade so (wenn überhaupt) ausreichen, um den aktuellen Bedarf zu decken, nicht jedoch bei akuten Infektionen und schon gar nicht bei einem langfristigen Mangel mit bereits vorliegenden Folgesymptomen, darüber sind sich heute viele Ärzte und Therapeuten einig. Gerade unter dem Aspekt, dass der Mensch selbst kein Vitamin C synthetisieren und Vitamin C zudem durch seine Wasserlöslichkeit auch nicht im Körper gespeichert werden kann, ist es umso wichtiger, täglich mit ausreichend Vitamin C versorgt zu sein.
  • Vitamin C ist ein starkes wasserlösliches Antioxidans, das in Kombination mit anderen Antioxidantien wie Vitamin E, Selen oder auch OPC die normale Funktion des Zellstoffwechsels aufrecht erhält. Vitamin C trägt u.a. zur Verringerung von Müdigkeit, zur normalen Funktion des Immunsystems und des Energiestoffwechsels, zur normalen Funktion des Nervensystems und der psychischen Funktionen sowie zur normalen Kollagenbildung für eine Funktion der Blutgefäße, Knochen, Knorpelfunktion, Haut, Zahnfleisch und der Zähne bei. Zudem erhöht es die Eisenaufnahme und schützt die Zellen vor oxidativem Stress. (1)

 

Vitamin E

  • Das fettlösliche und essentielle Vitamin E ist ein Sammelbegriff für alle verschiedenen Formen des Vitamin E. Es besteht aus acht Verbindungen, davon vier Tocopherole und vier Tocotrienole (jeweils alpha, beta, gamma und delta). Diese acht Verbindungen unterstützen sich synergistisch in ihrem Wirkspektrum. Als gemeinsames Merkmal besitzen alle acht Verbindungen einen sogenannten Chromanring, der für einzigartige Funktionen innerhalb des Körpers zur Verfügung steht. Die biologisch aktive Form ist Alpha-Tocopherol. (1)
  • Der Einsatz von Vitamin E ist sehr vielseitig. So fungiert es als Antikoagulans, da es die Bildung von u.a. Thromboxan-A2 und Monozyten-Adhäsion an das Endothel hemmt. Zusätzlich steigert es die Prostacyclin-Synthese und verbessert die Bioverfügbarkeit von gefäßerweiterndem Stickstoffmonoxid (NO). Es hemmt außerdem Enzyme der Arachidonsäure-Kaskade, wodurch die auftretenden Bindegewebsproliferationen reduziert werden können. (2)
  • Die Effektivität von Antioxidantien als auch von Vitamin E gegen Arteriosklerose wurde in der cholesterinsenkenden Atherosklerose-Studie (CLAS) bestätigt. (3)
  • Das Risiko für koronare Herzkrankheiten (KHK) lässt sich mit einer höheren Aufnahme von Vitamin E senken. Zudem kann es die koronare Mortalität senken. (4)
  • Vitamin E zeigt bei Rauchern in Bezug auf bestimmte Krebsarten wie Lungenkrebs und Prostatakrebs ein verringertes Risiko, an diesen Krankheitsbildern zu erkranken. (5)
  • Vitamin E trägt u.a. zur normalen Funktion des Immunsystems, zur normalen Herzfunktion, zu normalen Knochen, Zähnen, Haaren, Haut und Nägeln, zur Erhaltung der Sehkraft und zur normalen kognitiven Funktion bei. Zudem schützt es die Zellen vor oxidativem Stress. (6)

 

Coenzym Q10

  • Coenzym Q10 ist eine antioxidative, lipophile Verbindung, die über die Nahrung zugeführt oder im Körper selbst hergestellt wird. Reaktive Sauerstoffverbindungen entstehen im Zuge von Stoffwechselprozessen der Atmungskette, bei der eine Übertragung von Elektronen in den Mitochondrien in den Zellen stattfindet. Das langfristige Fehlen von Coenzym Q10 kann einen ineffizienten Elektronentransport mit eingeschränkten Mitochondrienmembranen zur Folge haben. Zudem kann die Produktion von Sauerstoffradikalen, die an der Entstehung verschiedener Krankheiten beteiligt sind, gesteigert und gleichzeitig die Produktion eines wichtigen Energieträgers, das Adenosintriphosphat (ATP), verringert sein. (1) Coenzym Q10 ist somit im Stande, die Funktion der Mitochondrien zu verbessern, oxidativen Stress zu reduzieren und die Gesundheit in verschiedenen Bereichen zu fördern. So kann es sich z.B. positiv auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie die Herzinsuffizienz (Coenzym Q10 reduziert die Sterberate bei Patienten mit Herzinsuffizienz) (2) sowie das Risiko einer koronaren Herzerkrankung auswirken. (3) Freie Radikale spielen eine wichtige Rolle beim Haarzelltod, der durch sogenannte Aminoglycoside ausgelöst wird. Coenzym Q10 ist im Stande, den freien Radikalen entgegen zu wirken. Viele Forscher haben von einem Zusammenhang zwischen der Produktion von freien Radikalen und einer Schädigung der Haarzellen durch Aminoglycoside berichtet. (4)

 

Traubenkern-Extrakt mit OPC

  • Oligomere Proanthocyanidine (kurz OPC) werden biochemisch den Polyphenolen (Flavonoiden) zugerechnet. Es kommt in der Natur in Verbindung mit Vitamin C vor und ist in hoher Konzentration in dunkelroten und violetten Obst- und Gemüsesorten (Blaubeere, Brombeere, Aroniabeere, Kerne der roten Weintraube) enthalten. OPC wurde aufgrund seines breiten Wirkspektrums in den letzten Jahren zu einem allseits bekannten „Allrounder“ für viele naturheilkundliche Präparate. Da es die antioxidative Kapazität im gesamten Körper steigern kann, in dem es ähnlich der Alpha-Liponsäure Vitamin C, Vitamin E und Gluthation regeneriert, sind vielseitige Anwendungsgebiete möglich. OPC wirkt sich positiv auf die Herzgesundheit, auf die Blutfließgeschwindigkeit sowie verringernd auf den Blutdruck aus. (1)
  • OPC zeigt eine antikanzerogene Wirkung. So konnte in mehreren Studien die Schutzwirkung vor UV-Strahlung und die damit einhergehende Hautkarzinogenese belegt werden. (2)
  • Vor dem Hintergrund antioxidativer Eigenschaften und der Funktion als Mittel gegen freie Radikale beschäftigt sich die Forschung mit der Wirkung von OPC auf Schwermetalle (z.B. Cadmium). Im Tierversuch hat sich gezeigt, dass Traubenkern-Extrakt in der Lage ist, u.a. die entzündungsfördernde Wirkung des Cadmiums in Bezug auf die Gesundheit des Herzens zu hemmen. (3)

 

Beta-Carotin

  • Beta-Carotin gehört zur Gruppe der Carotinoide und sekundären Pflanzenstoffe. Besonders reich an Beta-Carotin sind Karotten und Kürbis, gelbe bis orange Früchte wie Kakis, Aprikosen, Papayas, Mangos, Nektarinen, Pfirsiche, Birnen, Sanddorn oder dunkelgrünes Gemüse wie Spinat, Brokkoli, Endivien, Chicorée, Kresse, Blätter von Roter Rübe oder Löwenzahn.
  • Beta-Carotin ist eine fettlösliche Vorstufe von Vitamin A (Retinol) und wird in der Darmschleimhaut zu jenem synthetisiert. Es trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems, zum Erhalt normaler Schleimhäute, zum Erhalt normaler Sehkraft und zum Erhalt normaler Haut bei. (1)

 

Bromelain

  • Bromelain bezeichnet zwei Protein spaltende Enzyme, die aus der Ananas gewonnen werden. Als pflanzlicher Wirkstoff kann die verdauungsfördernde Eigenschaft (z.B. zur Unterstützung der Bauchspeicheldrüse, welche diese Verdauungsenzyme für Proteine bereit stellt) als auch gegen Schwellungen nach Verletzungen und Operationen genutzt werden. (1)
  • In-Vitro zeige Bromelain zudem wundheilende und antimetastasische Wirkungen. (2)

 

Kieselerde

  • Kieselerde besteht zu einem großen Teil aus Kieselsäure, welche u.a. das Spurenelement Silizium enthält. Die Bindungsfähigkeit der Kieselsäureteilchen kann bei Magen-Darm-Beschwerden nützlich sein, da durch sie Krankheitserreger im Körper gebunden und unschädlich gemacht werden können.

 

 

Mineralstoffe & Spurenelemente

(1)

  • Jehle S et al, Partial neutralization of the acidogenic Western diet with potassium citrate increases bone mass in postmenopausal women with osteopenia, Journal of the American Society of Nephrology, 2006 Nov;17(11):3213-22
  • So R et al, The Association between Renal Hyperfiltration and the Sources of Habitual Protein Intake and Dietary Acid Load in a General Population with Preserved Renal Function: The KoGES Study, PloS One, 2016 Nov 15;11(11):e0166495
  • Han E et al, Association between dietary acid load and the risk of cardiovascular disease: nationwide surveys (KNHANES 2008-2011), Cardiovascular Diabetology, 2016 Aug 26;15(1):122
  • Minich DM et al, Acid-Alkaline Balance: Role in Chronic Disease and Detoxification, Alternative Therapies, Jul/Aug 2007 Vol.13 No.4
  • Scialla JJ et al, Dietaryacid load: a novel nutritional target in chronic kidney disease?, Advances in Chronic Kidney Disease, 2013 Mar;20(2):141-9
  • Banerjee T et al, Dietary acid load and chronic kidney disease among adults in the United States, BMC Nephrology, 2014; 15: 137
  • Helen Lambert, Lynda Frassetto, J. Bernadette Moore, David Torgerson, Richard Gannon , Peter Burckhardt and Susan Lanham-New. The effect of supplementation with alkaline potassium salts on bone metabolism: a meta-analysis.Osteoporosis International, January 2015
  • Jehle S, Hulter HN, Krapf R. "Effect of Potassium Citrate on Bone Density, Microarchitecture, and Fracture Risk in Healthy Older Adults without Osteoporosis: A Randomized Controlled Trial" J Clin Endocrinol Metab. 2013 Jan;98(1):207-17. doi: 10.1210/jc.2012-3099
  • Moseley K,et al.,"Potassium citrate supplementation results in sustained improvement in calcium balance in older men and women." J Bone Miner Res. 2012 Sep 18. doi: 10.1002/jbmr.1764
  • Jungbunzlauer "Tripotassium Citrate Increases Bone Density in Healthy Individuals by Neutralizing Acidity of Modern Diet."Basel, 23 November, 2012
  • Endocrine Today, December 2012 "Potassium citrate improved BMD in elderly patients on vitamin D, calcium" Jehle S. J Clin Endocrinol Metab. 2012;doi:10.1210/jc.2012-3099
  • Gerry K. Schwalfenberg "The Alkaline Diet: Is There Evidence That an Alkaline pH Diet Benefits Health?" J Environ Public Health. 2012; 2012: 727630. Published online 2011 October 12. doi: 10.1155/2012/727630
  • Adeva MM, Souto G. "Diet-induced metabolic acidosis." Clin Nutr. 2011 Aug;30(4):416-21. doi: 10.1016/j.clnu.2011.03.008
  • Minich DM, Bland JS "Acid-alkaline balance: role in chronic disease and detoxification" Altern Ther Health Med. 2007 Jul-Aug;13(4):62-5

 

Calcium

(1)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1210
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1272
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1725
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2011.2203

 

Magnesium

(1)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1807
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1216

 

Zink

(1)

  • Prasad, A. S. et al. 2000. Duration of symptoms and plasma cytokine levels in patients with common cold treated with zinc acetate. Ann Intern Med. 133(4):302-3
  • Haase, H., Rink, L. 2009. The immune system and the impact of zinc during aging. Immunity & Ageing. 6:9. doi: 10.1186/1742-4933-6-9

(2)

  • Zorilla, P. et al. 2004. Serum zinc as a prognostic tool for wound healing in hip hemiarthroplasty. Clin Orthop Relat Res. (420):304-8

(3)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1229
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1819

 

Mangan

(1)

  • Horning, Kyle J.; Caito, Samuel W.; Tipps, K. Grace; Bowman, Aaron B.; Aschner, Michael (2015): Manganese Is Essential for Neuronal Health. In: Annual review of nutrition 35, S. 71–108
  • Palacios, C. 2006. The role of nutrients in bone health, from A to Z. Crit Rev Food Sci Nutr. 46(8):621-8
  • Bae, Y. J, Kim, M. H. 2008. Manganese supplementation improves mineral density of the spine and femur and serum osteocalcin in rats. Biol Trace Elem Res. 124(1):28-34

 

Yamswurzel

(1)

  • K. Patel, M. Gadewar, V. Tahilyani und D. K. Patel: ‘’A review on pharmacological and analytical aspects of diosgenin: a concise’’ In: ’’ Nat. Prod. Bioprospect.’’ Bd. 2, 2012, S. 46–52

(2)

  • M. Sautour, A.-C. Mitaine-Offer, T. Miyamoto, A. Dongmo und M.-A. Lacaille-Dubois: Antifungal Steroid Saponins from Dioscorea cayenensis. In: Planta Medica. Bd. 70, 2004, S. 90–92
  • Cho J. et al., "The antifungal activity and membrane-disruptive action of dioscin extracted from Dioscorea nipponica. Biochimica et Biophysica Acta (BBA) Biomembranes, Mrz 2013, Volume 1828

(3)

  • Alcantara EH, Kwun IS et al., Diosgenin stimulates osteogenic activity by increasing bone matrix protein synthesis and bone-specific transcription factor Runx2 in osteoblastic MC3T3-E1 cells. November 2011
  • Kim S et al., Yam (Dioscorea batatas) Root and Bark Extracts Stimulate Osteoblast Mineralization by Increasing Ca and P Accumulation and Alkaline Phosphatase Activity. Preventive Nutrition and Food Science, September 2014

(4)

  • Gibson GR et al., Selective stimulation of bifidobacteria in the human colon by oligofructose and inulin, Gastroenterology, 1995
  • Kleesen B et al., Effects of inulin and lactose on fecal microflora, microbial activity, and bowel habit in elderly constipated persons, Am J Clin Nutr, 1997
  • Kruse HP et al., Effects of inulin on faecal bifidobacteria in human subjects, Br J Nutr, 1999
  • Menne E et al., Fn-type chicory inulin hydrolysate has a prebiotic effect in humans. J Nutr, 2000
  • Meyer C et al., The bifidogenic effect of inulin and oligofructose and its consequences for gut health, European Journal of Clinical Nutrition, August 2009

 

Vitamin B1 (Thiamin)

(1)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1222
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1755

 

Vitamin B2 (Riboflavin)

(1)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1814

 

Vitamin B3 (Niacin)

(1)

  • NAD+ and vitamin B3: from metabolism to therapies. Sauve AA. J Pharmacol Exp Ther. 2008 Mar;324(3):883-93. doi: 10.1124/jpet.107.120758. Epub 2007 Dec 28

(2)

  • Excretion of tryptophan-niacin metabolites by young men: effects of tryptophan, leucine, and vitamin B6 intakes. Patterson JI, Brown RR, Linkswiler H, Harper AE. Am J Clin Nutr. 1980 Oct;33(10):2157-67

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(4)

  • NAD in skin: therapeutic approaches for niacin. Benavente CA, Jacobson MK, Jacobson EL. Curr Pharm Des. 2009;15(1):29-38. Review
  • Niacin intake and risk of skin cancer in US women and men. Park SM, Li T, Wu S, Li WQ, Weinstock M, Qureshi AA, Cho E. Int J Cancer. 2017 May 1;140(9):2023-2031

(5)

  • Nicotinamide restores cognition in Alzheimer's disease transgenic mice via a mechanism involving sirtuin inhibition and selective reduction of Thr231-phosphotau. Green KN, Steffan JS, Martinez-Coria H, Sun X, Schreiber SS, Thompson LM, LaFerla FM. J Neurosci. 2008 Nov 5;28(45):11500-10. doi: 10.1523/JNEUROSCI.3203-08.2008
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(6)

  • https://www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/1757

 

Vitamin B5 (Pantothensäure)

(1)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1218
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1758

 

Vitamin B6 (Pyridoxin)

(1)

  • 85. Beneficial effects of potassium on human health. He FJ, MacGregor GA. Physiol Plant. 2008 Aug;133(4):725-35. Review

(2)

  • Relationship between stress, eating behavior, and obesity. Torres SJ, Nowson CA. Nutrition. 2007 Nov-Dec;23(11-12):887-94. Epub 2007 Sep 17. Review

(3)

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(4)

  • Stewart A. Clinical and biochemical effects of nutritional supplementation on the premenstrual syndrome. The Journal of Reproductive Medicine. 1987 Jun;32(6):435-441

(5)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1759
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1225

 

Vitamin B7 (Biotin)

(1)

  • https://www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/1728
  • http://www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/1209

 

Vitamin B9 (Folsäure)

(1)

  • Pietrzik K, Brachmann S: Folat-Äquivalente - neue Definitionen sorgen für Verwirrung. EU; 48: 113. 2001
  • Prinz-Langenohl R, Lamers Y, Moser R, Pietrzik K: Effect of folic acid preload of the bioequivalence of [6S]-5-methyltetrahydrofolate and folic acid equally in healthy volunteers. J Inherit Metab Dis; 26 Suppl.1: 169. 2003

(2)

  • Nationale Verzehrsstudie II Teil 1; Herausgeber: Max-Rubner-Institut, Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel; 30.01.2008
  • Nationale Verzehrsstudie II Teil 2; Herausgeber: Max-Rubner-Institut, Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel; 04.11.2008

(3)

  • Lamers Y. et al.: Red blood cell folate concentration increase more after supplementation with [6S]-5-methyltetrahydrofolate than with folic acid in women of childbearing age. Am J Clin Nutr 84 (2006), 156-161

(4)

  • Pietrzik K. et al.: Randomized, placebo-controlled, double-blind study evaluating the effectiveness of a folic acid containing multivitamin supplement in increasing erythrocyte folate levels in young women of child-bearing age. Ann of Nutr & Metab 6.7.29 S 368 (2005)

(5)

  • Gröber, U. 2008. Orthomolekulare Medizin. Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte

(6)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.2903/j.efsa.2014.3893

 

Vitamin B12 (Cyanocobalamin)

(1)

  • Vitamin B-12 and Perinatal Health. Finkelstein JL, Layden AJ, Stover PJ. Adv Nutr. 2015 Sep 15;6(5):552-63. doi: 10.3945/an.115.008201. Print 2015 Sep. Review

(2)

  • Hahn, A. et al. Ernährung: Physiologische Grundlagen, Prävention, Therapie, 3. neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: WVS 2016
  • Porter, K. et al. 2016. Causes, Consequences and Public Health Implications of Low B-Vitamin Status in Ageing. Nutrients. 8(11): 725. doi: 10.3390/nu8110725

(3)

  • Vitamin B-12 and Perinatal Health. Finkelstein JL, Layden AJ, Stover PJ. Adv Nutr. 2015 Sep 15;6(5):552-63. doi: 10.3945/an.115.008201. Print 2015 Sep. Review

(4)

  • https://efsa.europa.eu/en/efsajournal/doc/1223.pdf, https://efsa.europa.eu/en/efsajournal/doc/1756.pdf

 

Vitamin C

(1)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1226
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1815

 

Vitamin E

(1)

  • Jiang, Qing (2014): Natural forms of vitamin E. Metabolism, antioxidant, and anti-inflammatory activities and their role in disease prevention and therapy. In: Free radical biology & medicine 72, S. 76–90

(2)

  • Gröber, U. Mikronährstoffe: Metabolic Tuning – Prävention –Therapie, 3. Auflage. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 2011
  • Silva, I. T. et al. 2013. Is plasma alpha-tocopherol associated with electronegative LDL in obese adolescents? J Nutr Sci Vitaminol. 59(2):100-7. doi: 10.3177/jnsv.59.100

(3)

  • Azen, S. P.; Mack, W. J.; Cashin-Hemphill, L.; LaBree, L.; Shircore, A. M.; Selzer, R. H. et al. (1996): Progression of coronary artery disease predicts clinical coronary events. Long-term follow-up from the Cholesterol Lowering Atherosclerosis Study. In: Circulation 93, S. 34–41. PMID: 8616937.
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  • Hodis, H. N.; Mack, W. J.; LaBree, L.; Cashin-Hemphill, L.; Sevanian, A.; Johnson, R.; Azen, S. P. (1995): Serial coronary angiographic evidence that antioxidant vitamin intake reduces progression of coronary artery atherosclerosis. In: JAMA 273, S. 1849–1854. PMID: 7776501
  • Losonczy, K. G.; Harris, T. B.; Havlik, R. J. (1996): Vitamin E and vitamin C supplement use and risk of all-cause and coronary heart disease mortality in older persons. The Established Populations for Epidemiologic Studies of the Elderly. In: The American journal of clinical nutrition 64, S. 190–196. DOI: 10.1093/ajcn/64.2.190

(4)

  • Rimm, E. B.; Stampfer, M. J.; Ascherio, A.; Giovannucci, E.; Colditz, G. A.; Willett, W. C. (1993): Vitamin E consumption and the risk of coronary heart disease in men. In: The New England journal of medicine 328, S. 1450–1456. DOI: 10.1056/NEJM199305203282004
  • Stampfer, M. J.; Hennekens, C. H.; Manson, J. E.; Colditz, G. A.; Rosner, B.; Willett, W. C. (1993): Vitamin E consumption and the risk of coronary disease in women. In: The New England journal of medicine 328 (20), S. 1444–1449. DOI: 10.1056/NEJM199305203282003
  • Kushi, L. H.; Folsom, A. R.; Prineas, R. J.; Mink, P. J.; Wu, Y.; Bostick, R. M. (1996): Dietary antioxidant vitamins and death from coronary heart disease in postmenopausal women. In: The New England journal of medicine 334, S. 1156–1162. DOI: 10.1056/NEJM199605023341803
  • Knekt, P.; Reunanen, A.; Järvinen, R.; Seppänen, R.; Heliövaara, M.; Aromaa, A. (1994): Antioxidant vitamin intake and coronary mortality in a longitudinal population study. In: American journal of epidemiology 139, S. 1180–1189. PMID: 8209876

(5)

  • Yong, L. C.; Brown, C. C.; Schatzkin, A.; Dresser, C. M.; Slesinski, M. J.; Cox, C. S.; Taylor, P. R. (1997): Intake of vitamins E, C, and A and risk of lung cancer. The NHANES I epidemiologic followup study. First National Health and Nutrition Examination Survey. In: American journal of epidemiology 146, S. 231–243. PMID: 9247007
  • Eichholzer, Monika; Stähelin, Hannes B.; Gey, K. Fred; Lüdin, Eric; Bernasconi, Florence (1996): Prediction of male cancer mortality by plasma levels of interacting vitamins. 17-year follow-up of the prospective Basel study. In: Int. J. Cancer 66, S. 145–150. DOI: 10.1002/(SICI)1097-0215(19960410)66:2<145::AID-IJC1>3.0.CO;2-2

(6)

  • https://www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/1816

 

Coenzym Q10

(1)

  • Oxidative stress, anti-oxidant therapies and chronic kidney disease. Small DM, Coombes JS, Bennett N, Johnson DW, Gobe GC. Nephrology (Carlton). 2012 May;17(4):311-21. doi: 10.1111/j.1440-1797.2012.01572.x. Review
  • The ratio of oxidized and reduced forms of selected antioxidants as a possible marker of oxidative stress in humans. Kanďár R. Biomed Chromatogr. 2016 Jan;30(1):13-28. doi: 10.1002/bmc.3529. Epub 2015 Jul 1. Review

(2)

  • Effect of coenzyme Q₁₀ supplementation on heart failure: a meta-analysis. Fotino AD, Thompson-Paul AM, Bazzano LA. Am J Clin Nutr. 2013 Feb;97(2):268-75. doi: 10.3945/ajcn.112.040741. Epub 2012 Dec 5
  • Coenzyme Q10 dose-escalation study in hemodialysis patients: safety, tolerability, and effect on oxidative stress. Yeung CK, Billings FT 4th, Claessens AJ, Roshanravan B, Linke L, Sundell MB, Ahmad S, Shao B, Shen DD, Ikizler TA, Himmelfarb J. BMC Nephrol. 2015 Nov 3;16:183. doi: 10.1186/s12882-015-0178-2

(3)

  • The relationship between coenzyme Q10, oxidative stress, and antioxidant enzymes activities and coronary artery disease. Lee BJ, Lin YC, Huang YC, Ko YW, Hsia S, Lin PT. ScientificWorldJournal. 2012;2012:792756. doi: 10.1100/2012/792756. Epub 2012 May 3

(4)

  • Morphological evidence of ototoxicity of the iron chelator deferoxamine. Ryals B, Westbrook E, Schacht J. Hear Res. 1997 Oct;112(1-2):44-8
  • A radical demise. Toxins and trauma share common pathways in hair cell death. Kopke R, Allen KA, Henderson D, Hoffer M, Frenz D, Van de Water T. Ann N Y Acad Sci. 1999 Nov 28;884:171-91. Review

 

Traubenkern-Extrakt mit OPC

(1)

  • Cadmium induced cardiac oxidative stress in rats and its attenuation by GSP through the activation of Nrf2 signaling pathway. Nazimabashir, Manoharan V, Miltonprabu S. Chem Biol Interact. 2015 Dec 5;242:179-93. doi: 10.1016/j.cbi.2015.10.005. Epub 2015 Oct 14

(2)

  • Effect of grape seed extract on blood pressure in subjects with the metabolic syndrome. Sivaprakasapillai B, Edirisinghe I, Randolph J, Steinberg F, Kappagoda T. Metabolism. 2009 Dec;58(12):1743-6. doi: 10.1016/j.metabol.2009.05.030. Epub 2009 Jul 15

(3)

  • Grape seed procyanidins in pre- and mild hypertension: a registry study. Belcaro G, Ledda A, Hu S, Cesarone MR, Feragalli B, Dugall M. Evid Based Complement Alternat Med. 2013;2013:313142. doi: 10.1155/2013/313142. Epub 2013 Sep 19

 

Beta-Carotoin

(1)

  • https://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/2021

 

Bromelain

(1)

  • J. Morton: Pineapple. In: Julia F. Morton: Fruits of warm climates Miami, 1987, S. 18–28

(2)

  • H. R. Maurer: Bromelain: biochemistry, pharmacology and medical use. In: Cellular and Molecular Life Sciences Band 58, 2001, S. 1234–1245

2 x täglich 1 Kapsel vor einer Mahlzeit mit reichlich Flüssigkeit einnehmen, falls nicht anders verordnet. Eine Packung reicht bei dieser Anwendung für 45 Tage.

Kosten bei Anwendung der Verzehrempfehlung: 0,66 € pro Tag

  • 90 Kapseln á 685,23 mg
  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung. Die empfohlene Tagesverzehrmenge sollte nicht überschritten werden. Das Produkt sollte stets außerhalb der Reichweite von Kindern, trocken, kühl, lichtgeschützt und dicht verschlossen aufbewahrt werden. Nach dem Öffnen verbrauchen.
  • Die Kapselhülle besteht aus pflanzlichen Rohstoffen.

Zutaten & Wirkstoffe mit Nährwertangaben

Pro Tagesdosis

% NRV*

Magnesiumcitrat 

davon Magnesium 12,00%

900,00 mg

108,00 mg

**

28,80 %

Vitamin C (Ascorbinsäure)

100,00 mg 125,00 %

Yamswurzel-Extrakt 

davon Diosgenin 16,00%

87,50 mg

14,00 mg

**

**

Soja-Extrakt

davon Isoflavone 40,00%

50,00 mg

20,00 mg

**

**

Kieselerde

50,00 mg **

Zinkgluconat

davon Zink 11,68%

50,00 mg

5,84 mg

**

58,40 %

Kollagen

26,50 mg **

Ingwer-Extrakt

20,00 mg **

Traubenkern-Extrakt

davon OPC 95,00%

19,00 mg

18,00 mg

**

**

Bromelain (Ananasfruchtenzym)

12,50 mg

**

Vitamin B3 (Niacinamid)

12,00 mg

75,00 %

Vitamin E (Alpha-Tocopherolacetat)

10,00 mg

83,33 %

Beta-Carotin

davon Carotinoide 10,00%

entspricht Vitamin A

8,00 mg

800,00 µg

1,33 mg

**

**

166,63 %

Vitamin B5 (Pantothensäure)

6,00 mg 100,00 %

Cyanocobalamin

davon Vitamin B12 0,10%

5,00 mg

5,00 µg

**

200,00 %

Mangangluconat

Mangan 12,35%

4,00 mg

494,00 µg

**

24,70 %

Vitamin B6 (Pyridoxin)

2,50 mg 178,57 %

Vitamin B1 (Thiamin)

2,00 mg 181,82 %

Coenzym Q10

1,80 mg **

Cayenne-Pfeffer

1,80 mg **

Vitamin B2 (Riboflavin)

1,40 mg 100,00 %

Vitamin B9 (Folsäure)

400,00 µg 200,00 %

Vitamin B7 (Biotin)

50,00 µg 100,00 %

Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzliche Kapselhülle)

- **

* % der Referenzmenge gemäß NRV (nutrient reference values)

** EU-Empfehlung liegt nicht vor

Zutaten: Magnesiumcitrat, Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzliche Kapselhülle), Ascorbinsäure (Vitamin C), Yamswurzel-Extrakt, Zinkgluconat, Kieselerde, Soja-Extrakt, Kollagenhydrolysat, Ingwer-Extrakt, polyphenolhaltiger Traubenkern-Extrakt, Bromelain (Ananasfruchtenzym), Niacinamid (Vitamin B3), Alpha-Tocopherolacetat (Vitamin E), Beta-Carotin, Pantothensäure (Vitamin B5), Mangangluconat, Pyridoxin (Vitamin B6), Thiamin (Vitamin B1), Coenzym Q10 (Ubichinon), Cayenne-Pfeffer, Riboflavin (Vitamin B2), Folsäure (Vitamin B9), Biotin (Vitamin B7), Cyanocobalamin (Vitamin B12) mit Maltodextrin