Vitamin B Neuro AKTIONSWARE

Ab heute stehen vorübergehend zwei Varianten unseres Produktes Vitamin B Neuro zur Verfügung. Einmal finden Sie in unserem Shop unser Vitamin B Neuro für 29,80€ pro Dose und einmal unsere als Aktionsware gekennzeichnete Sondercharge für einen Sonderpreis von 15,00€ pro Dose.

Durch eine kurzzeitige Anpassung in unserer Herstellung enthält das Vitamin B Neuro, welches als Aktionsware gekennzeichnet ist, zwar die gleichen Wirkstoffe, allerdings in leicht abgewandelter Relation zueinander. Daher bieten wir dieses Vitamin B Neuro mit einem 49%-Rabatt an, solange der Vorrat der Sondercharge reicht!

Ihr TRENDVITAL-Team aus Crimmitschau, Sachsen


Zur Aktionsware
Navigation umschalten
Cart
Warenkorb

    +49 (0) 3762 957125

Cart

CoroVitalCarrier

90 Kapseln
29,80 €
447,84 € / kg inkl. MwSt.
Details

CoroVitalCarrier ist ein Kombi-Präparat und beinhaltet die Wirkstoffe Coenzym Q10, L-Carnitin, Vitamin B3, Vitamin B6, Vitamin B9 und Vitamin B12 sowie die Mineralstoffe Kalium und Magnesium. In dieser Kombination können sie u.a. für das Herzkreislauf- und Gefäßsystem sowie für den Homocystein-Spiegel eine wichtige Rolle spielen. Packung mit 90 Kapseln.

Ihre Vorteile:

Hergestellt in unserer Manufaktur für Mikronährstoffe in Crimmitschau (Sachsen)

Verkapselung in Halbautomaten, per Hand abgefüllt, kontrolliert und sorgfältig verpackt

Wir verwenden sinnvolle Kombinationen reiner Wirkstoffe mit Zertifikat

447,84 € / kg inkl. MwSt.
keine

CoroVitalCarrier ist ein Kombi-Präparat und beinhaltet die Wirkstoffe Coenzym Q10, L-Carnitin, Vitamin B3, Vitamin B6, Vitamin B9 und Vitamin B12 sowie die Mineralstoffe Kalium und Magnesium. In dieser Kombination können sie u.a. für das Herzkreislauf- und Gefäßsystem sowie für den Homocystein-Spiegel eine wichtige Rolle spielen. Packung mit 90 Kapseln.

Kostenloser Versand ab 75€

Lieferung in 1 bis 2 Werktagen

447,84 € / kg inkl. MwSt.

Produktbeschreibung

CoroVitalCarrier ist ein Kombi-Präparat und beinhaltet die Wirkstoffe Coenzym Q10, L-Carnitin, Vitamin B3, Vitamin B6, Vitamin B9 und Vitamin B12 sowie die Mineralstoffe Kalium und Magnesium. In dieser Kombination können sie u.a. für das Herzkreislauf- und Gefäßsystem sowie für den Homocystein-Spiegel eine wichtige Rolle spielen. Packung mit 90 Kapseln.

Haben Sie Fragen zu unseren Produkten, deren Einnahme oder Anwendung? Dann kontaktieren Sie uns schriftlich über unser Kontaktformular, telefonisch unter +49 (0) 3762 957125 oder nutzen unsere Therapeuten-Suche, wenn Sie sich einen Arzt oder Therapeuten wünschen, der Sie auf Ihrem Weg unterstützen soll.

Mineralstoffe & Spurenelemente

  • Mineralstoffe (vor allem als Citrat) unterstützen den Zellstoffwechsel. Mineralien werden dem Körper über Lebensmittel zugeführt und im Organismus in ihre Atome zerlegt. Durch ihre unterschiedliche elektrische Ladung spielen sie als Biokatalysatoren im Zellstoffwechsel eine wichtige Rolle. Je nachdem, welche elektrische Ladung eine Stoffwechselreaktion benötigt, werden dafür bestimmte Mineralien und Spurenelemente herangezogen.
  • Säuren werden im Körper insbesondere bei dominant säurehaltiger Ernährung (tierische Lebensmittel, exzessiver Alkohol- und Kaffeekonsum), bei Stress, bei dauerhafter Medikamenteneinnahme und auch bei Extremdiäten oder Extremsport gebildet bzw. im Bindegewebe gespeichert, letzteres vor allem durch Bewegungsmangel verstärkt. Säuren sollten durch Basen gebunden bzw. neutralisiert werden, denn eine dauerhafte Übersäuerung begünstigt Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine Abnahme der Knochendichte sowie Nierenkrankheiten. Basische Mikronährstoffe hingegen fördern die Zunahme des Wachstumshormon HGH, welches die Zellerneuerung und Regeneration reguliert. (1)

 

Kalium

  • Der Ausgleich von Defiziten im Elektrolyt-Haushalt ist eine Voraussetzung für geordnete Vitamin- und Enzymreaktionen im Körper. Dies betrifft vor allem Kalium und Magnesium. Ein Ausgleich des Kalium-Magnesium-Defizits kann idealerweise über die gleichzeitige Gabe beider Mineralien aufgrund ihrer Rolle als Co-Faktoren der sogenannten Natrium-Kalium-membranständigen ATPase erreicht werden.
  • Kalium ist das wichtigste Kation des Intrazellularraumes und wirkt bei jeder Zelle an metabolischen Aktivitäten mit. Kalium trägt zur normalen Funktion des Nervensystems, zur normalen Muskelfunktion und zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei. (1)
  • Weiterhin ist Kalium an der Proteinsynthese und am Aufbau von Phosphat-Verbindungen (ATP) beteiligt. Kalium reguliert außerdem den Wasserhaushalt sowie durch die Beeinflussung der Ausscheidung von Säuren über die Nieren auch den Säure-Basen-Haushalt. (2)

 

Magnesium

  • Der Ausgleich von Defiziten im Elektrolyt-Haushalt ist eine Voraussetzung für geordnete Vitamin- und Enzymreaktionen im Körper. Dies betrifft vor allem Kalium und Magnesium. Ein Ausgleich des Kalium-Magnesium-Defizits kann idealerweise über die gleichzeitige Gabe beider Mineralien aufgrund ihrer Rolle als Co-Faktoren der sogenannten Natrium-Kalium-membranständigen ATPase erreicht werden.
  • Magnesium trägt zum Elektrolyt-Gleichgewicht, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung, zum normalen Energiestoffwechsel, zur normalen Muskelfunktion, zur normalen Funktion des Nervensystems, zur normalen Proteinsynthese, zur normalen psychischen Funktion, zur Erhaltung normaler Knochen, zur Erhaltung normaler Zähne sowie zur Zellteilung bei. (1)

 

L-Carnitin

  • L-Carnitin wird aus den Aminosäuren Lysin und Methionin hergestellt und spielt eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel, speziell beim Transport von Fettsäuren zwischen dem Zytosol und den Zellorganellen sowie von Coenzym Q10 durch die Zellmembran in die Mitochondrien (Kraftwerke der Zelle).
  • L-Carnitin ist essentiell für die Biosynthese bestimmter Mikronährstoffe und wird darüber hinaus auch als Vitaminoid (vitaminähnliche Verbindung) betitelt, da einige Individuen zur Aufrechterhaltung eines normalen Energiestoffwechsels auf eine zusätzliche L-Carnitin-Substitution angewiesen sind. Von einem L-Carnitin-Mangel sind besonders Vegetarier und Veganer mit eingeschränkter Nierenfunktion betroffen, da in diesem Fall weder ausreichend L-Carnitin über die Ernährung als auch über die renale L-Carnitin-Absorption aufgenommen werden kann.
  • L-Carnitin ist für den Fettsäure-Transport sowie für die Umwandlung und Weiterverarbeitung von langkettigen Fettsäuren (β-Oxidation) zuständig. Die Fettsäure-Oxidation ist eine wichtige Quelle der Energieproduktion, speziell das Gehirn greift für den Stoffwechsel nicht direkt auf die Fettsäuren zurück, sondern auf Ketonkörper, die aber durch die erwähnte β-Oxidation von Fettsäuren in der Leber erzeugt werden, für die wiederum L-Carnitin benötigt wird. (1)
  • L-Carnitin kann den Schmerz und die Freisetzung der Creatin-Kinase nach einer Anstrengung (chronischer Stress, Sport) reduzieren. Dies wird hauptsächlich der durch L-Carnitin verbesserten Vasodilatation zugeschrieben, die den Energiestoffwechsel des geschädigten Muskels verbessert und das Abbauen der Stoffwechselendprodukte erleichtert. (2)

 

Coenzym Q10

  • Coenzym Q10 ist eine antioxidative, lipophile Verbindung, die über die Nahrung zugeführt oder im Körper selbst hergestellt wird. Reaktive Sauerstoffverbindungen entstehen im Zuge von Stoffwechselprozessen der Atmungskette, bei der eine Übertragung von Elektronen in den Mitochondrien in den Zellen stattfindet. Das langfristige Fehlen von Coenzym Q10 kann einen ineffizienten Elektronentransport mit eingeschränkten Mitochondrienmembranen zur Folge haben. Zudem kann die Produktion von Sauerstoffradikalen, die an der Entstehung verschiedener Krankheiten beteiligt sind, gesteigert und gleichzeitig die Produktion eines wichtigen Energieträgers, das Adenosintriphosphat (ATP), verringert sein. (1)
  • Coenzym Q10 ist somit im Stande, die Funktion der Mitochondrien zu verbessern, oxidativen Stress zu reduzieren und die Gesundheit in verschiedenen Bereichen zu fördern. So kann es sich z.B. positiv auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie die Herzinsuffizienz (Coenzym Q10 reduziert die Sterberate bei Patienten mit Herzinsuffizienz) (2) sowie das Risiko einer koronaren Herzerkrankung auswirken. (3)
  • Freie Radikale spielen eine wichtige Rolle beim Haarzelltod, der durch sogenannte Aminoglycoside ausgelöst wird. Coenzym Q10 ist im Stande, den freien Radikalen entgegen zu wirken. Viele Forscher haben von einem Zusammenhang zwischen der Produktion von freien Radikalen und einer Schädigung der Haarzellen durch Aminoglycoside berichtet. (4)

 

Vitamin-B-Komplex

  • Da besonders die B-Vitamine sehr hitzeempfindlich sind, werden große Mengen in der Zubereitung von Lebensmitteln zerstört, sei es durch industrielle Herstellung oder schlichtweg durch das Kochen. Mit Ausnahme von Vitamin B3 und Vitamin B12 kann unser Körper die wasserlöslichen Vitamine nicht speichern. Daher ist ein Ausgleich einzelner oder aber als Komplex angeordneter B-Vitamine sinnvoll.
  • Der B-Vitamin-Komplex umfasst insgesamt acht Vitamine. Dazu gehören Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B3 (Niacin), Vitamin B5 (Pantothensäure), Vitamin B6 (Pyridoxin), Vitamin B7 (Biotin), Vitamin B9 (Folsäure) und Vitamin B12 (Cobalamin), die alle ihre entsprechenden Funktionen im Stoffwechselgeschehen haben und sich gegenseitig beeinflussen, weshalb man immer vom Vitamin-B-Komplex spricht.

 

Vitamin B3 (Niacin)

  • Niacin (Vitamin B3) ist ein Oberbegriff, wobei das hier vorliegende Niacinamid ein wasserlösliches Derivat von Vitamin B3 ist. Der menschliche Körper speichert Niacin in der Leber. Darüber hinaus befindet sich das Vitamin in sämtlichen lebenden Zellen. Niacin trägt entscheidend zum Ablauf des Stoffwechsels von Fetten, Kohlenhydraten und Proteinen bei und wird vor allem zur Bildung der zwei Coenzyme Nicotinamid-Adenin-Dinucleotid (NAD) und Nicotinsäureamid-Adenin-Dinucleotid-Phosphat (NADP) benötigt. Die Coenzyme NAD und NADP (bzw. deren reduzierte Form) dienen als Reduktionsmittel in verschiedenen Abläufen des Energiestoffwechsels (speziell im Citratzyklus und in der Atmungskette). Niacin fungiert somit auch im Immunstoffwechsel in Form der beiden Coenzyme NADH und NADPH als starkes Antioxidans. (1)
  • Der Körper ist in der Lage, zur Sicherung des Niacin-Bedarfs dieses aus der Aminosäure Tryptophan zu bilden. Dabei wird aus 60,00 mg Tryptophan etwa 1,00 mg Niacin synthetisiert, was bedeutet, dass ein Niacin-Mangel auch zu einem Tryptophan-Mangel führen kann. (2) Da Tryptophan essentiell für die Bildung von Serotonin ist, kann ein Tryptophan-Mangel wiederum zu einen Serotonin-Mangel führen. Und da Serotonin („Glückshormon“) als Botenstoff Informationen innerhalb des Nervensystems übermittelt, kann ein Mangel zu emotionalem Ungleichgewicht, Angstzuständen und Depressionen führen.
  • Neben einer typischen Unterversorgung mit Vitamin A, Vitamin B2, Vitamin B6 und Vitamin B12 während einer Schwangerschaft ist in vielen Fällen auch ein Mangel an Niacin zu erkennen. Besonders im ersten Teil Schwangerschaft (Zeitraum der Organanlage beim ungeborenen Kind) treten häufig Unterversorgungen mit Niacin auf. (3)
  • Da Zellen mit einem niedrigen NAD-Status nicht mehr adäquat auf die Schädigung durch UV-Strahlung reagieren können, nehmen Wissenschaftler für den Zustand des Niacin-Mangels ein erhöhtes Hautkrebs-Risiko an bzw. weisen darauf hin, dass man über Niacin als hautschützenden Faktor nachdenken müsse. In einer epidemiologischen Untersuchung wurden die Daten von 72.000 Frauen („Nurses‘ Health Study 1984 – 2010“) und 41.000 Männern („Health Professionals Follow-up Studie 1986 - 2010“) im Bezug auf Niacin-Wert und das Hautkrebsrisiko ausgewertet. Dabei ergab sich, dass eine hohe Niacin-Aufnahme das Risiko für ein Plattenepithelkarzinom verminderte. (4)
  • Nicotinamid konnte bei Mäusen den Verlust des Erinnerungsvermögens wirksam verhindern. Eine folgende epidemiologische Studie an über 6.000 Menschen dokumentierte die schützende Wirkung eines adäquaten Niacin-Konsums im Bezug auf Alzheimer und den Verlust kognitiver Fähigkeiten. (5)
  • Vitamin B3 trägt zum normalen Energiestoffwechsel, zur normalen psychischen Funktion, zum Erhalt normaler Haut, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung, zur normalen Funktion des Nervensystems, zum Erhalt normaler Schleimhäute bei. (6)

 

Vitamin B6 (Pyridoxin)

  • Vitamin B6 ist der Oberbegriff der 3 Verbindungen Pyridoxin, Pyridoxal (P5P) und Pyridoxamin. In der Form Pyridoxal-5-Phosphat (P5P) spielt es als Coenzym von ca. 140 Enzymen eine entscheidende Rolle im Stoffwechsel. Besonders im Protein- und Aminosäurestoffwechsel ist P5P aktiv beteiligt, u.a. am Umbau von Aminosäuren oder bei der Produktion biogener Amine. Zu diesen gehören Neurotransmitter (Botenstoffe) wie Dopamin, Serotonin oder γ-Aminobuttersäure. (1) Die Umwandlung von L-DOPA (L-3,4-Dihydroxyphenylalanin) zu Dopamin kann nur mittels Vitamin B6 erfolgen. Eine genügende B6-Versorgung kann daher zu einem harmonischen Neurotransmitterhaushalt beitragen. Dopamin, Serotonin und Melatonin sind für das Einschlafen notwendig, erleichtern den Übergang in den Tiefschlaf und reduzieren das nächtliche Aufwachen. (2) Ebenso dient P5P dem Abbau der Aminosäure Homocystein, welche in Zusammenhang mit Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall bekannt ist. Durch eine gemeinsame Einnahme von Vitamin B6, Vitamin B9 und Vitamin B12 lässt sich der Homocysteinspiegel deutlich senken. (3)
  • Bei der kombinierten Einnahme von Magnesium und Vitamin B6 zeigt sich ein Effekt im Hinblick auf Beschwerden wie Depressionen, Stimmungsschwankungen, Müdigkeit und Reizbarkeit. (4)
  • Vitamin B6 trägt zur Verringerung von Müdigkeit, zur normalen psychischen Funktion, zum normalen Homocystein-, Protein-, Glycogen- und Energiestoffwechsel, zur normalen Cystein-Synthese, zur normalen Funktion des Immunsystems und des Nervensystems, zur Regulierung der Hormontätigkeit sowie zur normalen Bildung roter Blutkörperchen bei. (5)

 

Vitamin B9 (Folsäure)

  • Das Vitamin B9 namens Folsäure (Pteroylmonoglutaminsäure) muss über mehrere Stufen vom Körper biochemisch umgebaut werden (enzymatischer Prozess), bevor es seine gesundheitsfördernden Eigenschaften als bioaktives 5-MTHF voll entfalten kann. Dieser Prozess verläuft bei vielen Menschen nicht optimal oder ist gestört, z.B. durch eine genetische Disposition. Altersbedingte Stoffwechselstörungen, dauerhafte Medikamenteneinnahme sowie Alkoholgenuss reduzieren den Folsäure-Spiegel zusätzlich. Diese Personen profitieren von der bereits bioaktiven Vitaminform 5-MTHF der Folsäure. Entsprechend den Ergebnissen von Studien, z.B. zu Bioverfügbarkeit und Senkung des Homocystein-Spiegels, ist die Wirkform 5-MTHF gleichwertig zu Folsäure. (1)
  • Natürliche Nahrungsfolate (grünes Gemüse ist eine Hauptquelle) sind extrem licht-, hitze- und oxidationsempfindlich. Deshalb wird über die Zubereitung entsprechender Lebensmittel viel Folat zerstört, und zwar bis zu 98,00%. Die Folat-Zufuhr in der BRD liegt derzeit durchschnittlich weit unterhalb der generell empfohlenen Menge von täglich 300,00 µg (DGE). (2)
  • Placebokontrollierte Studien zeigen zudem, dass die Empfehlungen, die zu einer Supplementierung von 400,00 µg Folsäure pro Tag vier Wochen vor der Konzeption raten, nicht ausreichen. Bei dieser Dosierung werden präventiv wirksame Erythrozyten-Folatspiegel erst nach ca. zwei bis drei Monaten erreicht. (3) Bei einer täglichen Supplementierung von 800,00 µg Folsäure werden hingegen optimale Werte im Durchschnitt bereits nach ca. vier Wochen aufgebaut. (4)
  • Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen liegt sehr oft ein Folsäure-Mangel vor. Aufgrund der zentralen Rolle bei Reparaturprozessen an den Chromosomen sowie bei der DNA-Herstellung gilt ein Folsäure-Mangel mittlerweile auch als Risikofaktor der Karzinogenese. (5)
  • Folsäure trägt zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft, zur normalen Blutbildung, zum normalen Homocystein-Stoffwechsel, zur normalen Funktion des Immunsystems, zur normalen Aminosäuren-Synthese, zur normalen psychischen Funktion und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung sowie zur Zellteilung bei. (6)

 

Vitamin B12 (Cyanocobalamin)

  • Neben seiner mitochondrialen Aufgabe ist Vitamin B12 besonders wichtig für die Nervenfunktion, denn es hilft bei der Umhüllung der Nervenzellen-Fortsätze mit Gliazellen (Myelinisierung). Diese Ausprä-gung der Nervenfasern sorgt dafür, dass Reize effizienter übertragen werden. Für die neurale Entwick-lung in der fötalen und frühkindlichen Phase ist ausreichend Vitamin B12 unverzichtbar. (1)
  • Bei älteren Menschen ist eine verringerte B12-Absorption durch eine Verringerung der im Magen ab-laufenden Ausschüttung des Intrinsic-Factors auffällig. Weiterhin auffällig ist, dass ein B12-Mangel mit kognitiven Problemen und Morbus Alzheimer korreliert, was an einer Störung im Methyl-Stoffwechsel der Nervenzelle liegen könnte, da dies wiederum diverse Neurotransmitter negativ beeinflusst und mit den neuropsychiatrischen Ausfallerscheinungen im Alter (depressive Stimmung, Vergesslichkeit) in Verbindung gebracht werden kann. Für ältere Menschen wird deshalb eine dauerhafte Einnahme eines hoch dosierten B12-Präparats empfohlen. (2)
  • Auch chronisch atrophische Gastritis kann zu einem B12-Mangel führen, da es hierbei nachhaltig zu einer verringerten Produktion des Intrinsic-Factors kommen kann.
  • Eine Degeneration der Rückenmarkstränge, Störung der Reflexe, Koordinations- sowie Lähmungs-störungen werden ebenfalls durch einen B12-Mangel begünstigt. Eine durch das Fehlen von B12 ver-ursachte gestörte Lipidsynthese führt dabei zu einem fehlerhaften Aufbau der Nervenmyelinschicht. (3)
  • Vitamin B12 trägt zur Verringerung von Müdigkeit, zum normalen Homocystein- und Energiestoff-wechsel, zur normalen Funktion des Immunsystems und des Nervensystems, zur normalen psych-ischen Funktion, zur normalen Bildung roter Blutkörperchen sowie zur Zellteilung bei. (4)

 

 

Mineralstoffe & Spurenelemente

(1)

  • Jehle S et al, Partial neutralization of the acidogenic Western diet with potassium citrate increases bone mass in postmenopausal women with osteopenia, Journal of the American Society of Nephrology, 2006 Nov;17(11):3213-22
  • So R et al, The Association between Renal Hyperfiltration and the Sources of Habitual Protein Intake and Dietary Acid Load in a General Population with Preserved Renal Function: The KoGES Study, PloS One, 2016 Nov 15;11(11):e0166495
  • Han E et al, Association between dietary acid load and the risk of cardiovascular disease: nationwide surveys (KNHANES 2008-2011), Cardiovascular Diabetology, 2016 Aug 26;15(1):122
  • Minich DM et al, Acid-Alkaline Balance: Role in Chronic Disease and Detoxification, Alternative Therapies, Jul/Aug 2007 Vol.13 No.4
  • Scialla JJ et al, Dietaryacid load: a novel nutritional target in chronic kidney disease?, Advances in Chronic Kidney Disease, 2013 Mar;20(2):141-9
  • Banerjee T et al, Dietary acid load and chronic kidney disease among adults in the United States, BMC Nephrology, 2014; 15: 137
  • Helen Lambert, Lynda Frassetto, J. Bernadette Moore, David Torgerson, Richard Gannon , Peter Burckhardt and Susan Lanham-New. The effect of supplementation with alkaline potassium salts on bone metabolism: a meta-analysis.Osteoporosis International, January 2015
  • Jehle S, Hulter HN, Krapf R. "Effect of Potassium Citrate on Bone Density, Microarchitecture, and Fracture Risk in Healthy Older Adults without Osteoporosis: A Randomized Controlled Trial" J Clin Endocrinol Metab. 2013 Jan;98(1):207-17. doi: 10.1210/jc.2012-3099
  • Moseley K,et al.,"Potassium citrate supplementation results in sustained improvement in calcium balance in older men and women." J Bone Miner Res. 2012 Sep 18. doi: 10.1002/jbmr.1764
  • Jungbunzlauer "Tripotassium Citrate Increases Bone Density in Healthy Individuals by Neutralizing Acidity of Modern Diet."Basel, 23 November, 2012
  • Endocrine Today, December 2012 "Potassium citrate improved BMD in elderly patients on vitamin D, calcium" Jehle S. J Clin Endocrinol Metab. 2012;doi:10.1210/jc.2012-3099
  • Gerry K. Schwalfenberg "The Alkaline Diet: Is There Evidence That an Alkaline pH Diet Benefits Health?" J Environ Public Health. 2012; 2012: 727630. Published online 2011 October 12. doi: 10.1155/2012/727630
  • Adeva MM, Souto G. "Diet-induced metabolic acidosis." Clin Nutr. 2011 Aug;30(4):416-21. doi: 10.1016/j.clnu.2011.03.008
  • Minich DM, Bland JS "Acid-alkaline balance: role in chronic disease and detoxification" Altern Ther Health Med. 2007 Jul-Aug;13(4):62-5

 

Kalium

(1)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1469

(2)

  • Gröber, U. 2011. Mikronährstoffe. Metabolic Tuning – Prävention – Therapie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart
  • Hahn, A. et al. 2006. Ernährung. Physiologische Grundlagen, Prävention und Therapie

 

Magnesium

(1)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1807
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1216

 

L-Carnitin

(1)

  • A general introduction to the biochemistry of mitochondrial fatty acid β-oxidation. Houten SM, Wanders RJ. J Inherit Metab Dis. 2010 Oct;33(5):469-77. doi: 10.1007/s10545-010-9061-2. Epub 2010 Mar 2. Review.
  • Disorders of carnitine transport and the carnitine cycle. Longo N, Amat di San Filippo C, Pasquali M. Am J Med Genet C Semin Med Genet. 2006 May 15;142C(2):77-85. Review.

(2)

  • Effects of prolonged L-carnitine administration on delayed muscle pain and CK release after eccentric effort. Giamberardino MA, Dragani L, Valente R, Di Lisa F, Saggini R, Vecchiet L. Int J Sports Med. 1996 Jul;17(5):320-4.

 

Coenzym Q10

(1)

  • Oxidative stress, anti-oxidant therapies and chronic kidney disease. Small DM, Coombes JS, Bennett N, Johnson DW, Gobe GC. Nephrology (Carlton). 2012 May;17(4):311-21. doi: 10.1111/j.1440-1797.2012.01572.x. Review
  • The ratio of oxidized and reduced forms of selected antioxidants as a possible marker of oxidative stress in humans. Kanďár R. Biomed Chromatogr. 2016 Jan;30(1):13-28. doi: 10.1002/bmc.3529. Epub 2015 Jul 1. Review

(2)

  • Effect of coenzyme Q₁₀ supplementation on heart failure: a meta-analysis. Fotino AD, Thompson-Paul AM, Bazzano LA. Am J Clin Nutr. 2013 Feb;97(2):268-75. doi: 10.3945/ajcn.112.040741. Epub 2012 Dec 5
  • Coenzyme Q10 dose-escalation study in hemodialysis patients: safety, tolerability, and effect on oxidative stress. Yeung CK, Billings FT 4th, Claessens AJ, Roshanravan B, Linke L, Sundell MB, Ahmad S, Shao B, Shen DD, Ikizler TA, Himmelfarb J. BMC Nephrol. 2015 Nov 3;16:183. doi: 10.1186/s12882-015-0178-2

(3)

  • The relationship between coenzyme Q10, oxidative stress, and antioxidant enzymes activities and coronary artery disease. Lee BJ, Lin YC, Huang YC, Ko YW, Hsia S, Lin PT. ScientificWorldJournal. 2012;2012:792756. doi: 10.1100/2012/792756. Epub 2012 May 3

(4)

  • Morphological evidence of ototoxicity of the iron chelator deferoxamine. Ryals B, Westbrook E, Schacht J. Hear Res. 1997 Oct;112(1-2):44-8
  • A radical demise. Toxins and trauma share common pathways in hair cell death. Kopke R, Allen KA, Henderson D, Hoffer M, Frenz D, Van de Water T. Ann N Y Acad Sci. 1999 Nov 28;884:171-91. Review

 

Vitamin B3 (Niacin)

(1)

  • NAD+ and vitamin B3: from metabolism to therapies. Sauve AA. J Pharmacol Exp Ther. 2008 Mar;324(3):883-93. doi: 10.1124/jpet.107.120758. Epub 2007 Dec 28

(2)

  • Excretion of tryptophan-niacin metabolites by young men: effects of tryptophan, leucine, and vitamin B6 intakes. Patterson JI, Brown RR, Linkswiler H, Harper AE. Am J Clin Nutr. 1980 Oct;33(10):2157-67

(3)

  • Vitamin profile of 563 gravidas during trimesters of pregnancy. Baker H, DeAngelis B, Holland B, Gittens-Williams L, Barrett T Jr. J Am Coll Nutr. 2002 Feb;21(1):33-7

(4)

  • NAD in skin: therapeutic approaches for niacin. Benavente CA, Jacobson MK, Jacobson EL. Curr Pharm Des. 2009;15(1):29-38. Review
  • Niacin intake and risk of skin cancer in US women and men. Park SM, Li T, Wu S, Li WQ, Weinstock M, Qureshi AA, Cho E. Int J Cancer. 2017 May 1;140(9):2023-2031

(5)

  • Nicotinamide restores cognition in Alzheimer's disease transgenic mice via a mechanism involving sirtuin inhibition and selective reduction of Thr231-phosphotau. Green KN, Steffan JS, Martinez-Coria H, Sun X, Schreiber SS, Thompson LM, LaFerla FM. J Neurosci. 2008 Nov 5;28(45):11500-10. doi: 10.1523/JNEUROSCI.3203-08.2008
  • Dietary niacin and the risk of incident Alzheimer's disease and of cognitive decline. Morris MC, Evans DA, Bienias JL, Scherr PA, Tangney CC, Hebert LE, Bennett DA, Wilson RS, Aggarwal N. J Neurol Neurosurg Psychiatry. 2004 Aug;75(8):1093-9

(6)

  • https://www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/1757

 

Vitamin B6 (Pyridoxin)

(1)

  • 85. Beneficial effects of potassium on human health. He FJ, MacGregor GA. Physiol Plant. 2008 Aug;133(4):725-35. Review

(2)

  • Relationship between stress, eating behavior, and obesity. Torres SJ, Nowson CA. Nutrition. 2007 Nov-Dec;23(11-12):887-94. Epub 2007 Sep 17. Review

(3)

  • Mackey A, Davis S, Gregory J. Vitamin B6. In: Shils M, Shike M, Ross A, Caballero B, Cousins R, eds. Modern Nutrition in Health and Disease. 10th ed. Baltimore, MD: Lippincott Williams & Wilkins; 2005.
  • Institute of Medicine. Food and Nutrition Board. Dietary Reference Intakes: Thiamin, Riboflavin, Niacin, Vitamin B6, Folate, Vitamin B12, Pantothenic Acid, Biotin, and Cholineexternal link disclaimer. Washington, DC: National Academy Press; 1998
  • Ebbing M, Bonaa KH, Arnesen E, Ueland PM, Nordrehaug JE, Rasmussen K, et al. Combined analyses and extended follow-up of two randomized controlled homocysteine-lowering B-vitamin trials. J Intern Med 2010;268:367-82. [PubMed abstract]
  • Effect of Folate, Vitamin B6, and Vitamin B12 Intake and MTHFR C677T Polymorphism on Homocysteine Concentrations of Renal Transplant Recipients. Author: P.M. Biselli,M.P. Sanches de Alvarenga,M. Abbud-Filho,M.A.S. Ferreira-Baptista,A.L.S. Galbiatti,M.T.Y. Goto,M.A. Cardoso,M.N. Eberlin,R. Haddad,E.M. Goloni-Bertollo,E.C. Pavarino-Bertelli. Publication: Transplantation Proceedings. Publisher: Elsevier. Date: December 2007
  • Kumar, A., Palfrey, H.A., Pathak, R. et al. The metabolism and significance of homocysteine in nutrition and health. Nutr Metab (Lond) 14, 78 (2017) doi:10.1186/s12986-017-0233-z

(4)

  • Stewart A. Clinical and biochemical effects of nutritional supplementation on the premenstrual syndrome. The Journal of Reproductive Medicine. 1987 Jun;32(6):435-441

(5)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2010.1759
  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.2903/j.efsa.2009.1225

 

Vitamin B9 (Folsäure)

(1)

  • Pietrzik K, Brachmann S: Folat-Äquivalente - neue Definitionen sorgen für Verwirrung. EU; 48: 113. 2001
  • Prinz-Langenohl R, Lamers Y, Moser R, Pietrzik K: Effect of folic acid preload of the bioequivalence of [6S]-5-methyltetrahydrofolate and folic acid equally in healthy volunteers. J Inherit Metab Dis; 26 Suppl.1: 169. 2003

(2)

  • Nationale Verzehrsstudie II Teil 1; Herausgeber: Max-Rubner-Institut, Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel; 30.01.2008
  • Nationale Verzehrsstudie II Teil 2; Herausgeber: Max-Rubner-Institut, Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel; 04.11.2008

(3)

  • Lamers Y. et al.: Red blood cell folate concentration increase more after supplementation with [6S]-5-methyltetrahydrofolate than with folic acid in women of childbearing age. Am J Clin Nutr 84 (2006), 156-161

(4)

  • Pietrzik K. et al.: Randomized, placebo-controlled, double-blind study evaluating the effectiveness of a folic acid containing multivitamin supplement in increasing erythrocyte folate levels in young women of child-bearing age. Ann of Nutr & Metab 6.7.29 S 368 (2005)

(5)

  • Gröber, U. 2008. Orthomolekulare Medizin. Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte

(6)

  • https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.2903/j.efsa.2014.3893

 

Vitamin B12 (Cyanocobalamin)

(1)

  • Vitamin B-12 and Perinatal Health. Finkelstein JL, Layden AJ, Stover PJ. Adv Nutr. 2015 Sep 15;6(5):552-63. doi: 10.3945/an.115.008201. Print 2015 Sep. Review

(2)

  • Hahn, A. et al. Ernährung: Physiologische Grundlagen, Prävention, Therapie, 3. neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: WVS 2016
  • Porter, K. et al. 2016. Causes, Consequences and Public Health Implications of Low B-Vitamin Status in Ageing. Nutrients. 8(11): 725. doi: 10.3390/nu8110725

(3)

  • Vitamin B-12 and Perinatal Health. Finkelstein JL, Layden AJ, Stover PJ. Adv Nutr. 2015 Sep 15;6(5):552-63. doi: 10.3945/an.115.008201. Print 2015 Sep. Review

(4)

  • https://efsa.europa.eu/en/efsajournal/doc/1223.pdf, https://efsa.europa.eu/en/efsajournal/doc/1756.pdf

Verzehrempfehlung: 2 x täglich 2 Kapseln vor einer Mahlzeit mit etwas Flüssigkeit einnehmen, falls nicht anders verordnet. Eine Packung reicht bei dieser Anwendung für 23 Tage.

Kosten bei Anwendung der Verzehrempfehlung: 1,30 € pro Tag

  • 90 Kapseln á 639,29 mg
  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung. Die empfohlene Tagesverzehrmenge sollte nicht überschritten werden. Das Produkt sollte stets außerhalb der Reichweite von Kindern, trocken, kühl, lichtgeschützt und dicht verschlossen aufbewahrt werden. Nach dem Öffnen verbrauchen.
  • Die Kapselhülle besteht aus pflanzlichen Rohstoffen.

Zutaten & Wirkstoffe mit Nährwertangaben

Pro Tagesdosis

% NRV*

Kaliumcitrat

davon Kalium 36,00%

1281,12 mg

461,20 mg

**

23,06 %

Magnesiumcitrat

davon Magnesium 12,00%

615,00 mg

73,80 mg

**

19,68 %

L-Carnitintartrat

davon L-Carnitin 68,00%

570,56 mg

388,00 mg

**

**

Coenzym Q10 (Ubichinon)

60,00 mg **

Vitamin B3 (Niacinamid)

24,00 mg 150,00 %

Vitamin B6 (Pyridoxin)

2,00 mg 142,86 %

Vitamin B12 (Cyanocobalamin)

davon Vitamin B12 0,10%

4,00 mg

4,00 µg

**

160,00 %

Vitamin B9 (Folsäure)

400,00 µg 200,00 %

Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzliche Kapselhülle)

- **

* % der Referenzmenge gemäß NRV (nutrient reference values)

** EU-Empfehlung liegt nicht vor

Zutaten: Kaliumcitrat, Magnesiumcitrat, L-Carnitintartrat, Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzliche Kapselhülle), Coenzym Q10 (Ubichinon), Niacinamid (Vitamin B3), Pyridoxin (Vitamin B6), Folsäure (Vitamin B9), Cyanocobalamin (Vitamin B12) mit Maltodextrin